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		<title><![CDATA[Soziologie-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.soziologie-forum.com/</link>
		<description><![CDATA[Soziologie-Forum - http://www.soziologie-forum.com]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 05:20:43 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Dozent will Definition von "Funktion"?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=830</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:07:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=830</guid>
			<description><![CDATA[Hi hi! <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> <br />
hoffe auf einen kleinen anstoß oder tipp! für meine masterarbeit soll ich laut dozent den begriff "funktion" nach einer bestimmten theorie erörtern. ich suche mich gerade doof und dämlich komme aber nicht weiter!<br />
<br />
der zusammenhang ist: "Welche  funktion hat freundschaft in der leistungsgesellschaft...[...]"<br />
<br />
ich komme jetzt wirklich nicht weiter, nach welcher def. ich da gehen soll...<br />
ich soll einfach klären was funktion bedeutet und was ich damit meine.<br />
<br />
<br />
hat jemand einen tipp..?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi hi! <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> <br />
hoffe auf einen kleinen anstoß oder tipp! für meine masterarbeit soll ich laut dozent den begriff "funktion" nach einer bestimmten theorie erörtern. ich suche mich gerade doof und dämlich komme aber nicht weiter!<br />
<br />
der zusammenhang ist: "Welche  funktion hat freundschaft in der leistungsgesellschaft...[...]"<br />
<br />
ich komme jetzt wirklich nicht weiter, nach welcher def. ich da gehen soll...<br />
ich soll einfach klären was funktion bedeutet und was ich damit meine.<br />
<br />
<br />
hat jemand einen tipp..?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist die Geschlechtsidentität gender oder nciht?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=829</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 23:42:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=829</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass möchte ich das Nebenthema aus einem Parallelthread hier noch einmal aufgreifen, und zur Diskussion stellen... Ich übertrage mal eben aus einem anderen Forum...<br />
<br />
"Judith Buttler sagt, das Geschlecht sei gender. Ich bin nun der Meinung, dass das Geschlecht keineswegs gender ist. Ja, ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen, indem ich behaupte, auch die "Geschlechtsidentität" ist nicht gender... <br />
<br />
Damit will ich auch sagen, dass die Geschlechtsidentität grundsätzlich angeboren ist... Würdet Ihr mir zustimmen?  (bitte nur ernstgemeinte Antworten)..." Gruß Joachim Stiller Münster<br />
<br />
Ich könnte auch so sagen:<br />
<br />
1. Das Geschlecht ist angeboren.<br />
<br />
2. Die Geschlechtsidentität ist angeboren.<br />
<br />
Und Gender interessiert dann nicht weiter. Zumindest in dieser Frage... Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass möchte ich das Nebenthema aus einem Parallelthread hier noch einmal aufgreifen, und zur Diskussion stellen... Ich übertrage mal eben aus einem anderen Forum...<br />
<br />
"Judith Buttler sagt, das Geschlecht sei gender. Ich bin nun der Meinung, dass das Geschlecht keineswegs gender ist. Ja, ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen, indem ich behaupte, auch die "Geschlechtsidentität" ist nicht gender... <br />
<br />
Damit will ich auch sagen, dass die Geschlechtsidentität grundsätzlich angeboren ist... Würdet Ihr mir zustimmen?  (bitte nur ernstgemeinte Antworten)..." Gruß Joachim Stiller Münster<br />
<br />
Ich könnte auch so sagen:<br />
<br />
1. Das Geschlecht ist angeboren.<br />
<br />
2. Die Geschlechtsidentität ist angeboren.<br />
<br />
Und Gender interessiert dann nicht weiter. Zumindest in dieser Frage... Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Totale Verunglimpfung von Beuys durch den Spiegel]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=828</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:41:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=828</guid>
			<description><![CDATA[Der Künstler und Sozialrevolutionär Joseph Beuys wurde in der aktuellen Ausgabe des Spiegel auf das Übelste verunglimpft. Damit hat der Spiegel für mich jegliche Integrität verloren...<br />
<br />
<a href="http://www.zapata33.com/2013/05/13/beuys-ein-wuerdeloser-geburtstagsgruss" target="_blank">http://www.zapata33.com/2013/05/13/beuys...stagsgruss</a><br />
<br />
Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Künstler und Sozialrevolutionär Joseph Beuys wurde in der aktuellen Ausgabe des Spiegel auf das Übelste verunglimpft. Damit hat der Spiegel für mich jegliche Integrität verloren...<br />
<br />
<a href="http://www.zapata33.com/2013/05/13/beuys-ein-wuerdeloser-geburtstagsgruss" target="_blank">http://www.zapata33.com/2013/05/13/beuys...stagsgruss</a><br />
<br />
Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bessere Gesellschaft durch Frauenüberschuss?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=827</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:37:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=827</guid>
			<description><![CDATA[In einigen asiatischen und europäischen Ländern ergeben sich zur Zeit vehemente Probleme mit Männerüberschüssen in der Gesellschaft. Aus verschiedenen Gründen wie höhere vermutete Arbeitskraft von Söhnen  und Angst vor Heiratszahlungen für Töchter werden in Ländern wie China, Indien oder Albanien Geschlechter früh diagnostiziert und im Falle von Mädchen wird noch nach bis zu 20 Wochen Schwangerschaft abgetrieben. In einigen Gebieten kommen auf 2 Frauen bereits 3 Männer. Es wird gesagt, dass dadurch Gewalttaten enorm ansteigen, weil die Männer "kein Ventil mehr hätten". Frauen aus anderen Ländern werden in die besagten Gebiete verschleppt, um die Situation zu entschärfen und damit Geld zu verdienen. Dass diese Entwicklung alles andere als gut ist, steht außer Frage.<br />
<br />
Stellen wir uns nun eine umgekehrte Situation vor. Nehmen wir sogar an, wir hätten doppelt so viele Frauen wie Männer. Wäre das besser als eine Gesellschaft mit Männerüberschuss? Oder wäre das vielleicht sogar besser als eine ausgeglichene Gesellschaft mit einem Geschlechterverhältnis von 1:1? Wozu braucht man überhaupt so viele Männer? Es ist vorstellbar, dass das Gewaltpotenzial durch weniger Männer sinkt. Und um Nachwuchs müsste man sich keine Sorgen machen: Im Gegenteil. Mehr Frauen können mehr Kinder gebären und auch wenige Männer können viele Frauen schwängern. Dabei gäbe es weniger Kämpfe zwischen Männern um Frauen. Entsprechende Versorgungseinrichtungen zur Unterstützung der Erziehung müsste der Staat natürlich zur Verfügung stellen. Wäre es für einen Staat legitim, eine solche Gesellschaft zu züchten? Oder hat jede Frau einen moralischen Anspruch darauf, einen Mann für sich alleine zu haben?<br />
<br />
Wie seht ihr das? Welche Vor- und Nachteile gäbe es?<br />
Ich freue mich auf die Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In einigen asiatischen und europäischen Ländern ergeben sich zur Zeit vehemente Probleme mit Männerüberschüssen in der Gesellschaft. Aus verschiedenen Gründen wie höhere vermutete Arbeitskraft von Söhnen  und Angst vor Heiratszahlungen für Töchter werden in Ländern wie China, Indien oder Albanien Geschlechter früh diagnostiziert und im Falle von Mädchen wird noch nach bis zu 20 Wochen Schwangerschaft abgetrieben. In einigen Gebieten kommen auf 2 Frauen bereits 3 Männer. Es wird gesagt, dass dadurch Gewalttaten enorm ansteigen, weil die Männer "kein Ventil mehr hätten". Frauen aus anderen Ländern werden in die besagten Gebiete verschleppt, um die Situation zu entschärfen und damit Geld zu verdienen. Dass diese Entwicklung alles andere als gut ist, steht außer Frage.<br />
<br />
Stellen wir uns nun eine umgekehrte Situation vor. Nehmen wir sogar an, wir hätten doppelt so viele Frauen wie Männer. Wäre das besser als eine Gesellschaft mit Männerüberschuss? Oder wäre das vielleicht sogar besser als eine ausgeglichene Gesellschaft mit einem Geschlechterverhältnis von 1:1? Wozu braucht man überhaupt so viele Männer? Es ist vorstellbar, dass das Gewaltpotenzial durch weniger Männer sinkt. Und um Nachwuchs müsste man sich keine Sorgen machen: Im Gegenteil. Mehr Frauen können mehr Kinder gebären und auch wenige Männer können viele Frauen schwängern. Dabei gäbe es weniger Kämpfe zwischen Männern um Frauen. Entsprechende Versorgungseinrichtungen zur Unterstützung der Erziehung müsste der Staat natürlich zur Verfügung stellen. Wäre es für einen Staat legitim, eine solche Gesellschaft zu züchten? Oder hat jede Frau einen moralischen Anspruch darauf, einen Mann für sich alleine zu haben?<br />
<br />
Wie seht ihr das? Welche Vor- und Nachteile gäbe es?<br />
Ich freue mich auf die Diskussion.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe zur Auswertungsmethodik quantitative Untersuchung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=826</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:33:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=826</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forenmitglied,<br />
<br />
ich untersuche in meiner Bachelorarbeit die Wahrnehmung und Bedeutung von Kriterien der sozialen Gerechtigkeit und der Umweltgerechtigkeit für Schüler in verschiedenen Stadtteilen und Schularten. Hierzu sollen die Ergebnisse der einzelnen Schulen (jeweils etwa 100 ausgefüllte Fragebogen der 8. Klassen) miteinander verglichen werden. Der Fragebogen enthält zu beiden Thematiken jeweils 12 Fragen. die nach folgendem Muster zu beantworten waren:<br />
<br />
Dort wo ich wohne: <br />
-herrscht zu viel Verkehrslärm: (-&gt; Umweltgerechtigkeit)<br />
   Wie schätzt du die Situation ein? (-&gt; Wahrnehmung)<br />
            -sehr schlimm   -schlimm   -in Ordnung   -kein Prolem         (A,B,C,D)<br />
   Wie wichtig ist dir das? (-&gt; Bedeutung)<br />
            -sehr wichtig   -wichtig   -wenig wichtig   -egal<br />
-verdienen die Menschen zu wenig Geld: (-&gt; soziale Gerechtigkeit)   ...<br />
<br />
Es wurde also auf jedem Fragebogen zu 24 Fragen die Wahrnehmung und die Bedeutung angekreuzt. Zusätzlich sollten die Schüler die gesamt wichtigsten 10 Kriterien markieren. <br />
<br />
Bei der Methodik der Auswertung benötige ich dringend Hilfe. Als Wirtschaftsingenieur Umwelt/Nachhaltigkeit bin ich fachfremd und habe ich nicht das nötige Handwerkszeug erlernt. Aus Statistik weis ich noch, dass es sich um ordinalskalierte Objekte handelt, denen Zahlenwerte wie A=1, B=2, C=3 und D=4 zugeordnet werden könnten, das berechnen eines Mittelwertes, mit dem die Schulen verglichen werden könnten, jedoch nicht zulässig ist. Alles darüber hinausgehende Suchen in Büchern zu empirischen Sozialforschung ist ein unsicheres Stochern in 500 Seiten ohne wirklichen Plan, es ist echt schwierig.<br />
<br />
Ich benötige ganz dringend Ihre Hilfe! Die Arbeit soll gut werden und dazu bedarf es an dieser Stelle Ihrer Unterstützung.<br />
<br />
Lieben herzlichen Dank fürs Lesen meines Anliegens und für jeden Tipp! Ich liefere jede benötigte Information auf Anfrage nach.<br />
<br />
Für eine bessere (Um)welt,<br />
Liebe Grüße Stefan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forenmitglied,<br />
<br />
ich untersuche in meiner Bachelorarbeit die Wahrnehmung und Bedeutung von Kriterien der sozialen Gerechtigkeit und der Umweltgerechtigkeit für Schüler in verschiedenen Stadtteilen und Schularten. Hierzu sollen die Ergebnisse der einzelnen Schulen (jeweils etwa 100 ausgefüllte Fragebogen der 8. Klassen) miteinander verglichen werden. Der Fragebogen enthält zu beiden Thematiken jeweils 12 Fragen. die nach folgendem Muster zu beantworten waren:<br />
<br />
Dort wo ich wohne: <br />
-herrscht zu viel Verkehrslärm: (-&gt; Umweltgerechtigkeit)<br />
   Wie schätzt du die Situation ein? (-&gt; Wahrnehmung)<br />
            -sehr schlimm   -schlimm   -in Ordnung   -kein Prolem         (A,B,C,D)<br />
   Wie wichtig ist dir das? (-&gt; Bedeutung)<br />
            -sehr wichtig   -wichtig   -wenig wichtig   -egal<br />
-verdienen die Menschen zu wenig Geld: (-&gt; soziale Gerechtigkeit)   ...<br />
<br />
Es wurde also auf jedem Fragebogen zu 24 Fragen die Wahrnehmung und die Bedeutung angekreuzt. Zusätzlich sollten die Schüler die gesamt wichtigsten 10 Kriterien markieren. <br />
<br />
Bei der Methodik der Auswertung benötige ich dringend Hilfe. Als Wirtschaftsingenieur Umwelt/Nachhaltigkeit bin ich fachfremd und habe ich nicht das nötige Handwerkszeug erlernt. Aus Statistik weis ich noch, dass es sich um ordinalskalierte Objekte handelt, denen Zahlenwerte wie A=1, B=2, C=3 und D=4 zugeordnet werden könnten, das berechnen eines Mittelwertes, mit dem die Schulen verglichen werden könnten, jedoch nicht zulässig ist. Alles darüber hinausgehende Suchen in Büchern zu empirischen Sozialforschung ist ein unsicheres Stochern in 500 Seiten ohne wirklichen Plan, es ist echt schwierig.<br />
<br />
Ich benötige ganz dringend Ihre Hilfe! Die Arbeit soll gut werden und dazu bedarf es an dieser Stelle Ihrer Unterstützung.<br />
<br />
Lieben herzlichen Dank fürs Lesen meines Anliegens und für jeden Tipp! Ich liefere jede benötigte Information auf Anfrage nach.<br />
<br />
Für eine bessere (Um)welt,<br />
Liebe Grüße Stefan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thesis Thema: Ökonomisierung der Rockmusik]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=825</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:09:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=825</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute, <br />
<br />
ich habe als Thema der Thesis Ökonomisierung der Rockmusik gewählt. Zur Zeit stehe ich aber ein wenig auf dem Schlauch und weiß nicht genau wie ich vorgehen soll.....ich habe mich wohl ein wenig zu blauäugig für dieses Thema entschieden. Aber es hilft nun nichts, ich muss durch. <br />
<br />
Die Idee dahinter ist recht simpel: Für was steht Rockmusik ? Welche Werte werden damit verknüpft und gibt es überhaupt einen echten "Rock `n Roll Spirit " ? Wie hat sich dieses Verständniss im Laufe der Zeit gewandelt ? Und war der Rock´n Roll nicht von Anfang an eine große Geldmaschine ?!<br />
<br />
Dann stellt sich die Frage wie das heute aussieht. Vorrausgesetzt es gab Rockmusiker die mehr für den "Geist"- respektive den Kunstanspruch standen als für den Ausverkauf, ist dies dann heute auch noch der Fall ? Oder ist evtl. eine rein ökonomische Sicht innerhalb der Musikbranche "normal" geworden. <br />
<br />
Ein weiterer Punkt welchen man durchleuchten könnte wären die neuen Medien. Diese ermöglichen es Künstlern ohne eine Plattenfirma bekannt zu werden. Als Beispiel lässt sich hier die Rap-Formation ODD Future nennen, die in den USA einen riesen Bekanntheitsgrad erreicht haben ohne eine Plattenfirma im Rücken. <br />
<br />
Also das sind so meine Grundgedanken zu dem Thema, ich benötige aber irgendwie Feedback in welche Richtung ich die Arbeit auslegen könnte. <br />
<br />
Vielen Dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute, <br />
<br />
ich habe als Thema der Thesis Ökonomisierung der Rockmusik gewählt. Zur Zeit stehe ich aber ein wenig auf dem Schlauch und weiß nicht genau wie ich vorgehen soll.....ich habe mich wohl ein wenig zu blauäugig für dieses Thema entschieden. Aber es hilft nun nichts, ich muss durch. <br />
<br />
Die Idee dahinter ist recht simpel: Für was steht Rockmusik ? Welche Werte werden damit verknüpft und gibt es überhaupt einen echten "Rock `n Roll Spirit " ? Wie hat sich dieses Verständniss im Laufe der Zeit gewandelt ? Und war der Rock´n Roll nicht von Anfang an eine große Geldmaschine ?!<br />
<br />
Dann stellt sich die Frage wie das heute aussieht. Vorrausgesetzt es gab Rockmusiker die mehr für den "Geist"- respektive den Kunstanspruch standen als für den Ausverkauf, ist dies dann heute auch noch der Fall ? Oder ist evtl. eine rein ökonomische Sicht innerhalb der Musikbranche "normal" geworden. <br />
<br />
Ein weiterer Punkt welchen man durchleuchten könnte wären die neuen Medien. Diese ermöglichen es Künstlern ohne eine Plattenfirma bekannt zu werden. Als Beispiel lässt sich hier die Rap-Formation ODD Future nennen, die in den USA einen riesen Bekanntheitsgrad erreicht haben ohne eine Plattenfirma im Rücken. <br />
<br />
Also das sind so meine Grundgedanken zu dem Thema, ich benötige aber irgendwie Feedback in welche Richtung ich die Arbeit auslegen könnte. <br />
<br />
Vielen Dank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Findet ihrs gut...? Mein Masterarbeitsthema]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 22:02:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben!<br />
<br />
Es würde mich freuen, wenn einige von euch einfach Ihre Meinung sagen würden zu meinem Masterarbeitsthema! :-)<br />
<br />
Ich würde gerne untersuchen inwiefern sich "Freundschaft" zwischen Individuen in Zeiten des normativen Individualismus, genauer: der "Leistungsgesellschaft" schlägt!<br />
<br />
Haben wir noch Zeit für Freunde? Was bedeutet Leistung und was Freundschaft heut zu Tage? Oder gibt es vllt Potenziale für die Freundschaft unter Menschen in der Leistungsgesellschaft? Oder umgekehrt? Wieso der Drang nach Vitamin B, Soft Skills, Teamwork TROTZ Burnout, Deadlines und Generation ICH?<br />
<br />
Wie findet Ihre die Idee diese Bereich zu verknüpfen? Würdet Ihr eine zeitliche Einteilung von Definitionen zu jeweils  Freundschaft und Leistung vornehmen..? Überlege ob ich das machen soll..!<br />
Vergleichend oder so..<br />
<br />
 Habe morgen ein Treffen mit meiner Dozentin, fand bisher aber eure meinungen immer sehr fundiert und "um die Ecke gedacht" ;-) <br />
<br />
Für jeden Eindruck bin ich dankbar und hoffe auf Antworten!! Schönen Abend euch <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben!<br />
<br />
Es würde mich freuen, wenn einige von euch einfach Ihre Meinung sagen würden zu meinem Masterarbeitsthema! :-)<br />
<br />
Ich würde gerne untersuchen inwiefern sich "Freundschaft" zwischen Individuen in Zeiten des normativen Individualismus, genauer: der "Leistungsgesellschaft" schlägt!<br />
<br />
Haben wir noch Zeit für Freunde? Was bedeutet Leistung und was Freundschaft heut zu Tage? Oder gibt es vllt Potenziale für die Freundschaft unter Menschen in der Leistungsgesellschaft? Oder umgekehrt? Wieso der Drang nach Vitamin B, Soft Skills, Teamwork TROTZ Burnout, Deadlines und Generation ICH?<br />
<br />
Wie findet Ihre die Idee diese Bereich zu verknüpfen? Würdet Ihr eine zeitliche Einteilung von Definitionen zu jeweils  Freundschaft und Leistung vornehmen..? Überlege ob ich das machen soll..!<br />
Vergleichend oder so..<br />
<br />
 Habe morgen ein Treffen mit meiner Dozentin, fand bisher aber eure meinungen immer sehr fundiert und "um die Ecke gedacht" ;-) <br />
<br />
Für jeden Eindruck bin ich dankbar und hoffe auf Antworten!! Schönen Abend euch <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theorien für Bachelorarbeit gesucht...]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=823</link>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 22:14:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=823</guid>
			<description><![CDATA[Hi, hi!<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">meine BA steht bevor und mein Thema lautet: </span><br />
Bedeutung der sozialen Herkunft für die Schullaufbahn; eine sozialpsychologische Analyse.<br />
<br />
Die Theorie, auf die ich meine Arbeit stützen werde, ist bisher die von "Pierre Bourdieu". <br />
<br />
Da ich nicht Soziologie sondern Psychologie studiere, weiß ich nicht ob es evtl. noch weitere wichtige Theorien gibt, auf die ich in meiner Arbeit eingehen sollte? <br />
<br />
Was meint ihr? Evtl. noch die Theorie von Anthony Giddens? <br />
<br />
Vielen, lieben Dank im Voraus...<img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, hi!<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">meine BA steht bevor und mein Thema lautet: </span><br />
Bedeutung der sozialen Herkunft für die Schullaufbahn; eine sozialpsychologische Analyse.<br />
<br />
Die Theorie, auf die ich meine Arbeit stützen werde, ist bisher die von "Pierre Bourdieu". <br />
<br />
Da ich nicht Soziologie sondern Psychologie studiere, weiß ich nicht ob es evtl. noch weitere wichtige Theorien gibt, auf die ich in meiner Arbeit eingehen sollte? <br />
<br />
Was meint ihr? Evtl. noch die Theorie von Anthony Giddens? <br />
<br />
Vielen, lieben Dank im Voraus...<img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Qulitative Inhaltsanalyse- Datenerhebungsinstrument und Auswertungsstrategien]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=822</link>
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:30:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=822</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich bin dabei ein Referat über die quaLitative Inhaltsanalyse vorzubereiten in bin elider etwas am Verzweifeln. Habe schon in viele Bücher durchwelzt und Untersuchungsbesipiele durchgelesen, aber so wirklich komme ich nicht weiter. <br />
<br />
Was genau ist bei der qualitativen Inhaltsanalyse das Erhebungsinstrument der Daten? Die Kodierung ? Mein Ablaufplan? Und was sind Auswertungsstrategien? Ist damit die zusammenfassende, strukturierende oder explizierende Inhaltsanalyse gemeint, oder ist genau das die Datenerhebung und die Auswertung ist dann sowas wie die Ergebnisdarstellung? Leider finde ich zu Auswertungsstrategien keine Literatur :-(. <br />
<br />
Ich hoffe irgendwer kann mir ein bisschen weiter helfen?<br />
<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich bin dabei ein Referat über die quaLitative Inhaltsanalyse vorzubereiten in bin elider etwas am Verzweifeln. Habe schon in viele Bücher durchwelzt und Untersuchungsbesipiele durchgelesen, aber so wirklich komme ich nicht weiter. <br />
<br />
Was genau ist bei der qualitativen Inhaltsanalyse das Erhebungsinstrument der Daten? Die Kodierung ? Mein Ablaufplan? Und was sind Auswertungsstrategien? Ist damit die zusammenfassende, strukturierende oder explizierende Inhaltsanalyse gemeint, oder ist genau das die Datenerhebung und die Auswertung ist dann sowas wie die Ergebnisdarstellung? Leider finde ich zu Auswertungsstrategien keine Literatur :-(. <br />
<br />
Ich hoffe irgendwer kann mir ein bisschen weiter helfen?<br />
<br />
LG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zum Wohnumfeld]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=821</link>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:34:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=821</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!!!<br />
Ich habe im Rahmen einer Seminararbeit zum Thema: "Wohnumfeld um Kriminalität" eine Frage. Ich würde gerne etwas dazu schreiben,welche Bedeutung das Wohnumfeld überhaupt für Menschen hat und welche Elemente kennzeichnen es. Leider finde ich immer nur etwas über Wohnumfelder für ältere Menschen. Kann mir da jemand helfen bzgl Literatur oder web-links?<br />
Danke und Gruss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!!!<br />
Ich habe im Rahmen einer Seminararbeit zum Thema: "Wohnumfeld um Kriminalität" eine Frage. Ich würde gerne etwas dazu schreiben,welche Bedeutung das Wohnumfeld überhaupt für Menschen hat und welche Elemente kennzeichnen es. Leider finde ich immer nur etwas über Wohnumfelder für ältere Menschen. Kann mir da jemand helfen bzgl Literatur oder web-links?<br />
Danke und Gruss]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ökos soziale Bewegung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=820</link>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 17:28:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=820</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich suche ine Thema für eine Seminararbeit und interessiere mich für die neueren sozialen Bewegungen. Speziell will ich mir die "Ökos" anschauen vor allem deren Diskriminierung und Anfeindung. Man tut sich allerdings schwer Literatur zu finden. <br />
Hat jemand mit diesem Thema schon Erfahrung und könnte mir eine Empfehlung geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich suche ine Thema für eine Seminararbeit und interessiere mich für die neueren sozialen Bewegungen. Speziell will ich mir die "Ökos" anschauen vor allem deren Diskriminierung und Anfeindung. Man tut sich allerdings schwer Literatur zu finden. <br />
Hat jemand mit diesem Thema schon Erfahrung und könnte mir eine Empfehlung geben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soziologie abweichendes Verhalten BA-Arbeit?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=819</link>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:09:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=819</guid>
			<description><![CDATA[Ich würde meine BA-Arbeit in Soziologie gerne über abweichendes Verhalten schreiben.  <br />
<br />
Habt ihr vllt. eine Idee wie man so ne BA-Arbeit über abweichendes Verhalten in Soziologie grob aufbauen könnte? Ich habe 30 Seiten zur Verfügung...<br />
Also klar, dass man den Begriff definiert und auf verschiedene Erklärungsansätze eingeht...aber das ist ja zu wenig.<br />
<br />
Liebe Grüße Katie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich würde meine BA-Arbeit in Soziologie gerne über abweichendes Verhalten schreiben.  <br />
<br />
Habt ihr vllt. eine Idee wie man so ne BA-Arbeit über abweichendes Verhalten in Soziologie grob aufbauen könnte? Ich habe 30 Seiten zur Verfügung...<br />
Also klar, dass man den Begriff definiert und auf verschiedene Erklärungsansätze eingeht...aber das ist ja zu wenig.<br />
<br />
Liebe Grüße Katie]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DBOI Theorie Analytische Soziologie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=818</link>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:10:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=818</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, das hier ist mein erster Beitrag und ich stelle mir die Frage bezüglich meiner Hausarbeit inwieweit man mit der DBO-Theorie bzw. analytischen Soziologie soziale Ungleichheit erklären kann?<br />
<br />
Kann jemand mir nützliche Antworten oder online Literatur geben?<br />
<br />
LG Ilyas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, das hier ist mein erster Beitrag und ich stelle mir die Frage bezüglich meiner Hausarbeit inwieweit man mit der DBO-Theorie bzw. analytischen Soziologie soziale Ungleichheit erklären kann?<br />
<br />
Kann jemand mir nützliche Antworten oder online Literatur geben?<br />
<br />
LG Ilyas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verwendung von Deutungsmustern]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=816</link>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:19:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=816</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
ich bräuchte auch einmal eure Hilfe. Ich schreibe gerade/ oder zumindest würde ich es gerne, meine Abschlussarbeit. Hierbei muss ich Zeitungsartikel nach Deutungsmustern analysieren und diese später in ein Verhältnis zur brauchbaren Illegalität von Luhmann setzen. <br />
Ich hatte in meinem Studium lediglich ein Semester qualitative Sozialforschung und dieses lief vollkommen schief. <br />
Meine Frage ist nun, was genau versteht man unter Deutungsmustern, wie analysiere ich sie und vor allem wie werte ich sie aus? <br />
Wenn ich dann festgestellt habe, dieses oder jenes Deutungsmuster wurde verwendet, wie kann ich es dann in einen Zusammenhang mit brauchbarer Illegalität setzen.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr mich unterstützt- ich habe nämlich das Gefühl ich stehe völlig auf dem Schlauch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
ich bräuchte auch einmal eure Hilfe. Ich schreibe gerade/ oder zumindest würde ich es gerne, meine Abschlussarbeit. Hierbei muss ich Zeitungsartikel nach Deutungsmustern analysieren und diese später in ein Verhältnis zur brauchbaren Illegalität von Luhmann setzen. <br />
Ich hatte in meinem Studium lediglich ein Semester qualitative Sozialforschung und dieses lief vollkommen schief. <br />
Meine Frage ist nun, was genau versteht man unter Deutungsmustern, wie analysiere ich sie und vor allem wie werte ich sie aus? <br />
Wenn ich dann festgestellt habe, dieses oder jenes Deutungsmuster wurde verwendet, wie kann ich es dann in einen Zusammenhang mit brauchbarer Illegalität setzen.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr mich unterstützt- ich habe nämlich das Gefühl ich stehe völlig auf dem Schlauch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[und immer wieder die gleiche Schleife - ich brauche Hilfe!]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=815</link>
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:37:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=815</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum, ich habe mich gerade hier angemeldet und brauche Hilfe bei einem Problem, das ich immer wieder bei mir 'entdecke' und welche Auswirkungen das auf meine Arbeitsfähigkeit hat. Ich schildere kurz mal was so abläuft:<br />
<br />
1. Ich entdecke in einem Seminar ein Thema, was mich interessiert und fange an zu lesen und versuche einzugrenzen, was ich wissen will; z.B. interessiere ich mich gerade für den Methodologischen Nationalismus und habe dazu auch eine Modulabschlussprüfung angemeldet; meine Frage lautet hier, was man sieht (=systemtheoret. Perspektive), wenn man mit der 'Nation' als Analysekategorie arbeitet (ich muss wohl noch dazu sagen, dass ich mich für Wissenschaftstheorie und WIssenschaftssoziologie interessiere)<br />
<br />
2. Ich fange an zu schreiben, habe so ungefähr den Fahrplan im Kopf...(ich mach das eher intuitiv als strukturiert...habe einen kreativen Beruf gelernt und diese Arbeitsweise steht mir momentan zur Verfügung); <br />
<br />
3. dann geht es um die Hinführung zum Thema, also dem Leser erklären, warum ich das so mache und dann passiert regelmäßig folgendes:<br />
<br />
4. ich gerate in so eine Selbstbespiegelungs-Schleife, will dann immer ganz viel rechtfertigen, warum jetzt dieses Thema, warum so die Frage, was das Ziel ist und was das für wichtige Konsequenzen für die (meistens gleich der ganzen!) Soziologie hat...das nervt und ich komme nicht zum erforschen der Sache, die ich wissen will...weil ich nicht weiß, ob das eine Frage ist die 'man' (ich weiß allerdings gar nicht mehr was das ist) so stellt...das hat schonmal dazu geführt, dass ich ein ganzes Jahr für eine HA gebraucht habe (im 2.Sem.BA; bin jetzt im MA) die echt bestimmt 5x neu strukturiert, begonnen und umgeschrieben habe; ich wollte ständig jeden Schritt den ich als (zugegeben angehender) Forscher tat rechtfertigen; die Kosten der Reflexionsschleifen kann man sich vorstellen; andererseits fordert die soziologische Perspektive diese Dauerselbstreferenz je geradezu ein (multiparadigmatisch etc.); Ich habe das Gefühl immer alles sagen zu müssen...mhm<br />
<br />
5. Manchmal verzweifle ich dann (so wie heute) und ich weiß nicht, wie ich das loswerde; ob es überhaupt verschwindet; ob es 'normal' ist, ob 'Andere' es auch haben, ob ich einfach darüber hinwegsehen kann/darf/soll (mir hat ein relativ bekannter Soziologe mal gesagt, meine Art mich selber zu beobachten wäre nicht opportun<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />)?<br />
<br />
Ich muss dazu sagen, dass ich in meinem (vertrauten) Umfeld mit niemanden (keine Wissenschaftler; ländl. Gebiet) darüber reden kann, weil niemand das Problem versteht, dass ich habe...ich tu es ja selber nicht...<br />
Ich arbeite zwar an der Uni als SHK, aber ich kann da meine Chefs (2 Professorinnen) nicht zu fragen...das wär mir super unangenehm...(könnte an deren 'Autorität' liegen)<br />
Die Kommilitonen haben entweder nicht solche Probleme oder sie lassen das Wissen – so meine Interpretation – nicht so sehr an sich ran wie ich das tue (auch da: ist das OK?); ich frag mich ständig, was es für mich und für die Dinge die ich überblicken kann für Auswirkungen hat, was ich da lese (und ich lese viel, unstrukturiert und exzerpiere so gut wie nie <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />), habe aber immer das Gefühl noch mehr lesen zu müssen...ich bin da getrieben sozusagen...<br />
<br />
Danke schonmal im Vorraus für das Lesen dieses langen Textes, vllt. haben ja einige Lust was darauf zu schreiben...ich freu mich über alle Ideen, Kritik, what ever<br />
<br />
LG, Theorist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum, ich habe mich gerade hier angemeldet und brauche Hilfe bei einem Problem, das ich immer wieder bei mir 'entdecke' und welche Auswirkungen das auf meine Arbeitsfähigkeit hat. Ich schildere kurz mal was so abläuft:<br />
<br />
1. Ich entdecke in einem Seminar ein Thema, was mich interessiert und fange an zu lesen und versuche einzugrenzen, was ich wissen will; z.B. interessiere ich mich gerade für den Methodologischen Nationalismus und habe dazu auch eine Modulabschlussprüfung angemeldet; meine Frage lautet hier, was man sieht (=systemtheoret. Perspektive), wenn man mit der 'Nation' als Analysekategorie arbeitet (ich muss wohl noch dazu sagen, dass ich mich für Wissenschaftstheorie und WIssenschaftssoziologie interessiere)<br />
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2. Ich fange an zu schreiben, habe so ungefähr den Fahrplan im Kopf...(ich mach das eher intuitiv als strukturiert...habe einen kreativen Beruf gelernt und diese Arbeitsweise steht mir momentan zur Verfügung); <br />
<br />
3. dann geht es um die Hinführung zum Thema, also dem Leser erklären, warum ich das so mache und dann passiert regelmäßig folgendes:<br />
<br />
4. ich gerate in so eine Selbstbespiegelungs-Schleife, will dann immer ganz viel rechtfertigen, warum jetzt dieses Thema, warum so die Frage, was das Ziel ist und was das für wichtige Konsequenzen für die (meistens gleich der ganzen!) Soziologie hat...das nervt und ich komme nicht zum erforschen der Sache, die ich wissen will...weil ich nicht weiß, ob das eine Frage ist die 'man' (ich weiß allerdings gar nicht mehr was das ist) so stellt...das hat schonmal dazu geführt, dass ich ein ganzes Jahr für eine HA gebraucht habe (im 2.Sem.BA; bin jetzt im MA) die echt bestimmt 5x neu strukturiert, begonnen und umgeschrieben habe; ich wollte ständig jeden Schritt den ich als (zugegeben angehender) Forscher tat rechtfertigen; die Kosten der Reflexionsschleifen kann man sich vorstellen; andererseits fordert die soziologische Perspektive diese Dauerselbstreferenz je geradezu ein (multiparadigmatisch etc.); Ich habe das Gefühl immer alles sagen zu müssen...mhm<br />
<br />
5. Manchmal verzweifle ich dann (so wie heute) und ich weiß nicht, wie ich das loswerde; ob es überhaupt verschwindet; ob es 'normal' ist, ob 'Andere' es auch haben, ob ich einfach darüber hinwegsehen kann/darf/soll (mir hat ein relativ bekannter Soziologe mal gesagt, meine Art mich selber zu beobachten wäre nicht opportun<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />)?<br />
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Ich muss dazu sagen, dass ich in meinem (vertrauten) Umfeld mit niemanden (keine Wissenschaftler; ländl. Gebiet) darüber reden kann, weil niemand das Problem versteht, dass ich habe...ich tu es ja selber nicht...<br />
Ich arbeite zwar an der Uni als SHK, aber ich kann da meine Chefs (2 Professorinnen) nicht zu fragen...das wär mir super unangenehm...(könnte an deren 'Autorität' liegen)<br />
Die Kommilitonen haben entweder nicht solche Probleme oder sie lassen das Wissen – so meine Interpretation – nicht so sehr an sich ran wie ich das tue (auch da: ist das OK?); ich frag mich ständig, was es für mich und für die Dinge die ich überblicken kann für Auswirkungen hat, was ich da lese (und ich lese viel, unstrukturiert und exzerpiere so gut wie nie <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />), habe aber immer das Gefühl noch mehr lesen zu müssen...ich bin da getrieben sozusagen...<br />
<br />
Danke schonmal im Vorraus für das Lesen dieses langen Textes, vllt. haben ja einige Lust was darauf zu schreiben...ich freu mich über alle Ideen, Kritik, what ever<br />
<br />
LG, Theorist]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soziale Praxistheorie als Analyseinstrument]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=814</link>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:08:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=814</guid>
			<description><![CDATA[Hallo arbeite gerade an meiner Bachelorarbeit. Habe mir überlegt anhand der Theorie der sozialen Praxis (Shove und Reckwitz) einen bestimmten Aspekt des Essverhaltens zu untersuchen (gemeinsames Mahl, Einkaufsverhalten, Außer- Haus Verzehr..muss noch genau überlegen welchen Aspekt).<br />
Die Praxistheorie soll dabei als Analyseinstrument dienen. Hat jemand Erfahrung mit der Analyse durch die Praxistheorie? Wenn ja auf was muss ich aufpassen und wie gehe ich am besten vor?<br />
<br />
Grüße eure Düde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo arbeite gerade an meiner Bachelorarbeit. Habe mir überlegt anhand der Theorie der sozialen Praxis (Shove und Reckwitz) einen bestimmten Aspekt des Essverhaltens zu untersuchen (gemeinsames Mahl, Einkaufsverhalten, Außer- Haus Verzehr..muss noch genau überlegen welchen Aspekt).<br />
Die Praxistheorie soll dabei als Analyseinstrument dienen. Hat jemand Erfahrung mit der Analyse durch die Praxistheorie? Wenn ja auf was muss ich aufpassen und wie gehe ich am besten vor?<br />
<br />
Grüße eure Düde]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Dritte Weltkrieg]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=813</link>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:43:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=813</guid>
			<description><![CDATA[Ich wusste nicht, wo ich es posten soll, denn es ist nicht wirklich soziologie, sondern Politik. Wenn ihr damti einverstanden seid, poste ich es im Off-Topik-Bereich...<br />
<br />
Der Beitrag: <br />
<br />
Kriegen wir denn jetzt schon einen Dritten Weltkrieg. Nordkorea scheint ja wild entschlossen zu sein, und legt es wirklich drauf an... Ich frage nur, weil nach Nostradamus der 3. Welkrieg erst 2023 oder 2025 stattfindet, aber nicht schon 2013 oder 2015... Ich bin völlig ratlos... ;( Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wusste nicht, wo ich es posten soll, denn es ist nicht wirklich soziologie, sondern Politik. Wenn ihr damti einverstanden seid, poste ich es im Off-Topik-Bereich...<br />
<br />
Der Beitrag: <br />
<br />
Kriegen wir denn jetzt schon einen Dritten Weltkrieg. Nordkorea scheint ja wild entschlossen zu sein, und legt es wirklich drauf an... Ich frage nur, weil nach Nostradamus der 3. Welkrieg erst 2023 oder 2025 stattfindet, aber nicht schon 2013 oder 2015... Ich bin völlig ratlos... ;( Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Max Weber und Sozialpolitik]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=812</link>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:00:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=812</guid>
			<description><![CDATA[Hey Leute, <br />
<br />
ich sitze grade an meiner Hausarbeit. Es geht um einen internationalen Vergleich hinsichtlich der Sozialleistungen in verschiedenen Ländern. <br />
Ich soll dies mit Max Webers portestantischer Ethik verbinden. Also kurz gesagt: Protestantische Länder haben eher geringere Sozialleistungen, katholisch geprägte eher höhere Sozialleistungen. Dies stimmt auch soweit, jedoch bilden skandinavische Länder hier die Ausnahme; Also protestantisch geprägt und hohe Sozialleistungen. <br />
Geht das mit Webers Theorie konform? Gab es in angelsächsischen Ländern eine andere protestantische Strömung als in den skandinavischen ? Oder hat es evtl. ganz andere Hintergründe ? <br />
<br />
Achso als Indikator habe ich mir OECD-Statistiken zugelegt, die dies Belegen sollen. Ich habe jetzt den Anteil der Sozialleistungen abhängig vom BIP genommen. (Schweden hat hier 27,9 die USA nur 19,7) Ist das Aussagekräftig oder soll ich etwas daran ändern bzw. ergänzen ? <br />
<br />
Vielen Dank <br />
<br />
Grüße Spawn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey Leute, <br />
<br />
ich sitze grade an meiner Hausarbeit. Es geht um einen internationalen Vergleich hinsichtlich der Sozialleistungen in verschiedenen Ländern. <br />
Ich soll dies mit Max Webers portestantischer Ethik verbinden. Also kurz gesagt: Protestantische Länder haben eher geringere Sozialleistungen, katholisch geprägte eher höhere Sozialleistungen. Dies stimmt auch soweit, jedoch bilden skandinavische Länder hier die Ausnahme; Also protestantisch geprägt und hohe Sozialleistungen. <br />
Geht das mit Webers Theorie konform? Gab es in angelsächsischen Ländern eine andere protestantische Strömung als in den skandinavischen ? Oder hat es evtl. ganz andere Hintergründe ? <br />
<br />
Achso als Indikator habe ich mir OECD-Statistiken zugelegt, die dies Belegen sollen. Ich habe jetzt den Anteil der Sozialleistungen abhängig vom BIP genommen. (Schweden hat hier 27,9 die USA nur 19,7) Ist das Aussagekräftig oder soll ich etwas daran ändern bzw. ergänzen ? <br />
<br />
Vielen Dank <br />
<br />
Grüße Spawn]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bachelorarbeit: illegale Migration (Deutschland)]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=811</link>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 16:17:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=811</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />,<br />
<br />
ich möchte meine BA-Arbeit im Themenbereich der irregulären Migration schreiben und bin grad dabei mir eine soziologische Fragestellung zu überlegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Habt Ihr vllt. eine Idee, welche intressante soziologisch Frage man in 30 Seiten beantworten kann und nicht zu umfangreich wäre?</span><br />
<br />
Mein Plan war bisher, dass ich die Staatsbürgerschaftsrechte und Menschenrechte eingehe. Außerdem möchte ich auf die Lebenslage der irregulärer Migranten in Deutschland eingehen, wie beispielweise auf die Medizinische Versorgung, Wohnverhältnisse, Schulbildung und<br />
Beschäftigungsverhältnisse.<br />
<br />
Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />,<br />
<br />
ich möchte meine BA-Arbeit im Themenbereich der irregulären Migration schreiben und bin grad dabei mir eine soziologische Fragestellung zu überlegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Habt Ihr vllt. eine Idee, welche intressante soziologisch Frage man in 30 Seiten beantworten kann und nicht zu umfangreich wäre?</span><br />
<br />
Mein Plan war bisher, dass ich die Staatsbürgerschaftsrechte und Menschenrechte eingehe. Außerdem möchte ich auf die Lebenslage der irregulärer Migranten in Deutschland eingehen, wie beispielweise auf die Medizinische Versorgung, Wohnverhältnisse, Schulbildung und<br />
Beschäftigungsverhältnisse.<br />
<br />
Viele Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studienpraktikum]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=810</link>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:18:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=810</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich studiere Sozialwissenschaften, und brauche noch eine Idee bezüglich einer Studienpraktikumstelle.<br />
"Politische Soziologie" finde ich sehr interessant. Jedoch weiß ich nicht, was es in dem Bereich (Hessen) gibt.<br />
<br />
Habt ihr irgendwelche Ideen? Wäre sehr nett, wenn mir jemand helfen könnte/würde.<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich studiere Sozialwissenschaften, und brauche noch eine Idee bezüglich einer Studienpraktikumstelle.<br />
"Politische Soziologie" finde ich sehr interessant. Jedoch weiß ich nicht, was es in dem Bereich (Hessen) gibt.<br />
<br />
Habt ihr irgendwelche Ideen? Wäre sehr nett, wenn mir jemand helfen könnte/würde.<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>