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		<title><![CDATA[Soziologie-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.soziologie-forum.com/</link>
		<description><![CDATA[Soziologie-Forum - http://www.soziologie-forum.com]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 02:31:30 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[sozialer Sinn]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=79</link>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:41:59 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Was versteht man unter sozialem sinn?? Bitte kurz und knackig! danke:rolleyes:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was versteht man unter sozialem sinn?? Bitte kurz und knackig! danke:rolleyes:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe bei Bourdieu - Die Regeln der Kunst]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=78</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:39:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=78</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und Hilfe ... ich bräuchte dringend eine Begriffserklärung für mein Referat zum literarischen Feld auf Grundlege des Textes "Regeln der Kunst" von Bourdieu.<br />
<br />
Kann mir jemand kurz erklären, was er mit dem "Symbolischen Kredit" der Gattungen (Theater Roman Lyrik) innerhalb des literarischen Feldes meint??<br />
Das wär echt super!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und Hilfe ... ich bräuchte dringend eine Begriffserklärung für mein Referat zum literarischen Feld auf Grundlege des Textes "Regeln der Kunst" von Bourdieu.<br />
<br />
Kann mir jemand kurz erklären, was er mit dem "Symbolischen Kredit" der Gattungen (Theater Roman Lyrik) innerhalb des literarischen Feldes meint??<br />
Das wär echt super!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmsoziologie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=77</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:27:06 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=77</guid>
			<description><![CDATA[Kennt jemand Texte die sich mit den soziologisch mit Filmen und Raubkopien befassen? Ich Muss eine Hausarbeit in einem Seminar Filmsoziologie schreiben und das Thema würde mich interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kennt jemand Texte die sich mit den soziologisch mit Filmen und Raubkopien befassen? Ich Muss eine Hausarbeit in einem Seminar Filmsoziologie schreiben und das Thema würde mich interessieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soziologische Arbeiten zu Frühgeburtlichkeit???]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=76</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 17:25:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=76</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
kennt einer von Euch spezifisch SOZIOLOGISCHE Arbeiten zum Problem der Frühgeburtlichkeit?<br />
Mir sind keine bekannt - muss ganz schnell den Forschungsstand dazu recherchieren. Vielleicht wisst Ihr ja was? Bin für jeden Tipp dankbar!<br />
Wenn jemand eine soziologische Untersuchung zum Phänomen der Geburt kennt, wär' auch nicht schlecht ...<br />
Schon mal besten Dank im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
kennt einer von Euch spezifisch SOZIOLOGISCHE Arbeiten zum Problem der Frühgeburtlichkeit?<br />
Mir sind keine bekannt - muss ganz schnell den Forschungsstand dazu recherchieren. Vielleicht wisst Ihr ja was? Bin für jeden Tipp dankbar!<br />
Wenn jemand eine soziologische Untersuchung zum Phänomen der Geburt kennt, wär' auch nicht schlecht ...<br />
Schon mal besten Dank im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktuelle Relevanz Macht, Herrschaft, Gewalt bei Weber und Arendt]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=75</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:42:04 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=75</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe untenstehendes Thema ob Macht auf Gewalt begründet ist interessiert mitverfolgt. Ich schreibe nämlich im Fach Soziologie eine Klausur zum Thema Macht und Gewalt bei Weber und Arendt wo ich neben der Diskussion der beiden Ansätze auch auf die aktuelle Relevanz beider eingehen soll. <br />
<br />
Die Gegenüberstellung habe ich aber mit der aktuellen Relevanz komme ich nicht richtig klar. Habe im Moment wohl eine Denkblokade ;-) <br />
<br />
Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben wie ich das Thema am besten angehe oder interessante Links etc. <br />
<br />
Besten Dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe untenstehendes Thema ob Macht auf Gewalt begründet ist interessiert mitverfolgt. Ich schreibe nämlich im Fach Soziologie eine Klausur zum Thema Macht und Gewalt bei Weber und Arendt wo ich neben der Diskussion der beiden Ansätze auch auf die aktuelle Relevanz beider eingehen soll. <br />
<br />
Die Gegenüberstellung habe ich aber mit der aktuellen Relevanz komme ich nicht richtig klar. Habe im Moment wohl eine Denkblokade ;-) <br />
<br />
Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben wie ich das Thema am besten angehe oder interessante Links etc. <br />
<br />
Besten Dank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zur Rahmen-Analyse Goffmans - Beispiel Fußball]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:41:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe Schwierigkeiten das Fußballspiel als Ereignis in Goffmans Rahmen-Analyse einzuordnen. Klar ist mir, dass es sich als eine orientierte Handlung primär in einen "sozialen Rahmen" einordnen lässt. Nun nennt es sich ja explizit "Spiel" und würde daher  in das Modul des "Spiels" als Transformation einordnen lassen. Es ist klar durch An- und Schlusspfiff eingeklammert, jeder Beteiligte weiß, dass es sich um ein Spiel handelt... Aber was ist dann die eigentliche Handlung dieser Transformation? Gibt es ein Urbild des Fußballspiels? Ich gerate hier in einen Erklärungsnotstand, zumal Fußball in unserer Gesellschaft meiner Meinung nach nicht nur ein Spiel ist... Über Ideen, Theorien und Erklärungsansätze würde ich mich sehr freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe Schwierigkeiten das Fußballspiel als Ereignis in Goffmans Rahmen-Analyse einzuordnen. Klar ist mir, dass es sich als eine orientierte Handlung primär in einen "sozialen Rahmen" einordnen lässt. Nun nennt es sich ja explizit "Spiel" und würde daher  in das Modul des "Spiels" als Transformation einordnen lassen. Es ist klar durch An- und Schlusspfiff eingeklammert, jeder Beteiligte weiß, dass es sich um ein Spiel handelt... Aber was ist dann die eigentliche Handlung dieser Transformation? Gibt es ein Urbild des Fußballspiels? Ich gerate hier in einen Erklärungsnotstand, zumal Fußball in unserer Gesellschaft meiner Meinung nach nicht nur ein Spiel ist... Über Ideen, Theorien und Erklärungsansätze würde ich mich sehr freuen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Autopoiesis und Selbstreferenz]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:14:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Eine Verständnisfrage zu Luhmann:<br />
Sind Systeme "unterhalb" der sozialen Ebene selbstreferent?<br />
Soziale Systeme (suhrkamp) S. 64: Luhmann verbschiedet sich von Maturanas Begriff der Autopoiesis und erweitert ihn um das Konzept der Selbstbeobachtung. Insofern gilt für alle Systeme, dass sie selbtsreferent sind und dennoch: "Für all diese Systembildungsebenen gilt das Grundgesetz der Selbstreferenz, aber für die erstgenannte Gruppe [Zellen] in einem radikaleren, ausschließlicheren Sinn als für Sinnsysteme." und<br />
"...anders als bei Nervensystemen sind Systemgrenzen und Umwelten in sinnhafte (!) Strukturen und Prozesse einbeziehbar." Zellen haben also in dem Sinn kein Umwelt.<br />
Vielleicht kann mir jemand erhellen wie genau Selbstreferenz auf Zellenebene aussehen könnte, da SELBST-Referenz doch die Fähigkeit zur Unterscheidung von SELBST- und FREMDreferenz (also System und Umwelt) vorauszusetzen scheint.<br />
Vielleicht kann mir ja jemand helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Eine Verständnisfrage zu Luhmann:<br />
Sind Systeme "unterhalb" der sozialen Ebene selbstreferent?<br />
Soziale Systeme (suhrkamp) S. 64: Luhmann verbschiedet sich von Maturanas Begriff der Autopoiesis und erweitert ihn um das Konzept der Selbstbeobachtung. Insofern gilt für alle Systeme, dass sie selbtsreferent sind und dennoch: "Für all diese Systembildungsebenen gilt das Grundgesetz der Selbstreferenz, aber für die erstgenannte Gruppe [Zellen] in einem radikaleren, ausschließlicheren Sinn als für Sinnsysteme." und<br />
"...anders als bei Nervensystemen sind Systemgrenzen und Umwelten in sinnhafte (!) Strukturen und Prozesse einbeziehbar." Zellen haben also in dem Sinn kein Umwelt.<br />
Vielleicht kann mir jemand erhellen wie genau Selbstreferenz auf Zellenebene aussehen könnte, da SELBST-Referenz doch die Fähigkeit zur Unterscheidung von SELBST- und FREMDreferenz (also System und Umwelt) vorauszusetzen scheint.<br />
Vielleicht kann mir ja jemand helfen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist Herrschaft oder Macht letztlich immer auf Gewalt begründet?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=72</link>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 11:49:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=72</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich muss in einer Soziologie Arbeit die Frage diskutieren ob Herrschaft oder Macht letztlich immer auf Gewalt begründet ist. Ich soll also zwei grundlegende Theorien diskutieren. Max Webers Herschaftssoziologie werde ich definitiv nehmen aber bei dem zweiten Theoretiker bin ich mir unschlüssig. Soweit ich weiß würde sich da wohl Foucault oder Popitz anbieten aber die sind mit beide nicht bekannt. Am besten wäre es ja einen Theoretiker zu nehmen der die Frage als These stützt und einer der das nicht macht. Villeicht kann mir hier jemand inhaltlich ein paar Tipps geben. Ich habe nicht mal eine Woche Zeit und möchte ungern Gefahr laufen etwas in die völlig falsche Richtung zu lesen. <br />
<br />
Für jede Hilfe oder Richtungsweisung bin ich dankbar. <br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich muss in einer Soziologie Arbeit die Frage diskutieren ob Herrschaft oder Macht letztlich immer auf Gewalt begründet ist. Ich soll also zwei grundlegende Theorien diskutieren. Max Webers Herschaftssoziologie werde ich definitiv nehmen aber bei dem zweiten Theoretiker bin ich mir unschlüssig. Soweit ich weiß würde sich da wohl Foucault oder Popitz anbieten aber die sind mit beide nicht bekannt. Am besten wäre es ja einen Theoretiker zu nehmen der die Frage als These stützt und einer der das nicht macht. Villeicht kann mir hier jemand inhaltlich ein paar Tipps geben. Ich habe nicht mal eine Woche Zeit und möchte ungern Gefahr laufen etwas in die völlig falsche Richtung zu lesen. <br />
<br />
Für jede Hilfe oder Richtungsweisung bin ich dankbar. <br />
<br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pynchon + Luhmann]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 14:12:27 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
häufig zitieren Systemtheorie-orientierte Theoretiker Musil und dessen Roman "Der Mann ohne Eigenschaften". Ich arbeite zur Zeit an einem Vergleich des Romanwerks von Thomas Pynchon und der Systemtheorie. Gibt es da von eurer Seite Anregungen oder Tipps? gruss,<br />
T.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
häufig zitieren Systemtheorie-orientierte Theoretiker Musil und dessen Roman "Der Mann ohne Eigenschaften". Ich arbeite zur Zeit an einem Vergleich des Romanwerks von Thomas Pynchon und der Systemtheorie. Gibt es da von eurer Seite Anregungen oder Tipps? gruss,<br />
T.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soziale Netzwerke &#x26; Systemtheorie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=70</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:55:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=70</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
gibt es gute Literatur die einen systemtheortischen Blick auf die Netzwerkstheorie bietet?<br />
T.[/font]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
gibt es gute Literatur die einen systemtheortischen Blick auf die Netzwerkstheorie bietet?<br />
T.[/font]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe bei Magisterarbeit Frauenförderung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=69</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 09:49:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=69</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich schreib grad meine MA zum Thema Frauenförderung an Hochschulen und bin auf der Suche nach Studien, die sich damit beschäftigten. Am hilfreichsten wären für mich wäre wenn die Untersuchungspopulation Studierende wären. Schlagwörter sind u.a. Wahrnehmung Gleichstellungsbedarf und Gleichstellungsbemühungen der Hochschule und welche Akteure sollten an der Umsetzung beteiligt sein.<br />
<br />
Ich hab bisher nur eine wirklich aussagekräftige Untersuchung zu diesem Thema gefunden.  :(<br />
<br />
Wäre schön wenn wenn mir jemand weiterhelfen könnte!<br />
<br />
Lg Katja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich schreib grad meine MA zum Thema Frauenförderung an Hochschulen und bin auf der Suche nach Studien, die sich damit beschäftigten. Am hilfreichsten wären für mich wäre wenn die Untersuchungspopulation Studierende wären. Schlagwörter sind u.a. Wahrnehmung Gleichstellungsbedarf und Gleichstellungsbemühungen der Hochschule und welche Akteure sollten an der Umsetzung beteiligt sein.<br />
<br />
Ich hab bisher nur eine wirklich aussagekräftige Untersuchung zu diesem Thema gefunden.  :(<br />
<br />
Wäre schön wenn wenn mir jemand weiterhelfen könnte!<br />
<br />
Lg Katja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anerkennung der Diplomarbeit als Dissertation?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=68</link>
			<pubDate>Sun, 18 May 2008 10:33:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=68</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute!<br />
Wollte fragen, ob jemand im Forum schon einmal etwas davon gehört hat, dass eine Diplomarbeit - natürlich mit der Empfehlung der Gutachter - als Dissertation anerkannt wird. Noch besser wäre: Kennt jemand jemanden, bei dem das so war?<br />
Für Eure Antworten schon mal besten Dank im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute!<br />
Wollte fragen, ob jemand im Forum schon einmal etwas davon gehört hat, dass eine Diplomarbeit - natürlich mit der Empfehlung der Gutachter - als Dissertation anerkannt wird. Noch besser wäre: Kennt jemand jemanden, bei dem das so war?<br />
Für Eure Antworten schon mal besten Dank im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Professionssoziologie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=67</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2008 21:02:37 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=67</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe nächste Woche ein Referat, in dem geht es um Professionen in einem marxistischen Kontext und die Frage ob die Professionen einer zunehmenden Bürokratisierung oder Proletarisierung unterliegen. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Vielleicht ein Literaturtipp (schön wäre auf deutsch, da ich nur englische Basistexte) habe. Hat jemand eine Idee wie man das diskutieren kann? Freue mich sehr über eure beiträge, Anregungen und Unterstützung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe nächste Woche ein Referat, in dem geht es um Professionen in einem marxistischen Kontext und die Frage ob die Professionen einer zunehmenden Bürokratisierung oder Proletarisierung unterliegen. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Vielleicht ein Literaturtipp (schön wäre auf deutsch, da ich nur englische Basistexte) habe. Hat jemand eine Idee wie man das diskutieren kann? Freue mich sehr über eure beiträge, Anregungen und Unterstützung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ETHNOMEDIZIN Studenten-Fortbildung Medizinethnologie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=66</link>
			<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:04:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=66</guid>
			<description><![CDATA[ETHNOMEDIZIN STUDENTEN-FORTBILDUNG seit 2003<br />
international * interkulturell * interdisziplinär <br />
<br />
Hallo liebe Kommiliton/Innen,<br />
wir möchten euch noch einmal auf die interdisziplinäre Fortbildung Ethnomedizin aufmerksam machen. Es sind nur noch sehr wenige Plätze frei und wer Interesse hat, sollte sich am Besten jetzt gleich Bewerben, damit die Anmeldung für den nächsten Termin vom 23.-25. Mai 2008 noch klappt.<br />
<br />
Hier seht ihr schon mal die Themen der Mai-Fortbildung:<br />
<br />
* Naturerfahrung - wie wirkt Natur auf den Menschen<br />
* Altes Wissen in der Heilkunst von heute - Pflanzenexkursion zum Botanischen Garten<br />
* Ayurveda als Medizinsystem<br />
* Wahr-Nehmungen und Bedeutungen im Ayahuasca-Ritual<br />
* Vom Sufismus zur modernen Medizin <br />
<br />
Kurzbeschreibung der Beiträge:<br />
<br />
Naturerfahrung - wie wirkt Natur auf den Menschen.<br />
Ausgehend vom Naturverständnis der klassischen Antike entwickelt Reinhard Falter einen nachvollziehbaren Weg, Natur in ihrer Ganzheit als Wesenheit zu erfahren, ihr Bedeutung zu geben und Sinn aus ihr zu gewinnen. Auf ganz unsentimentale Art gelingt es ihm, das Gefühl für das Verbundensein des Menschen mit der Natur zu schulen und in neuen, starken Bildern auszudrücken. Solange der Mensch sich außerhalb der Natur setzt, richtet er Schaden an der Natur an, indem er sich selbst schädigt. Maßnahmen zum Schutz der Natur vor dem Menschen müssen in die Irre gehen, denn nur ein vertieftes Verständnis, das den Menschen als intergralen Teil der Natur sieht, ist demnach in der Lage, das gesamte Beziehungsgefüge auf diesem Planeten zu schützen. Referent: Reinhard Falter, Historiker M.A. und Naturphilosoph<br />
<br />
Altes Wissen in der Heilkunst von heute - Pflanzenexkursion zum Botanischen Garten<br />
Die Therapie mit Heilpflanzen blickt inzwischen auf eine jahrtausendealte Tradition zurück und steht auch heute noch im Mittelpunkt einer naturheilkundlichen Praxis. Während man in unserer Zeit zur Hauptsache die Heilkraft auf Wirkstoffe zurückführt, kannte man in alter Zeit ganz andere Wege der Heilmittelerkenntnis wie die Signaturenlehre oder das Wirken geistartiger Wesen in der Natur, die einem das Wissen offenbaren. Diese andere Betrachtungsweise der Natur erklärt viele überlieferte Heilindikationen, beispielsweise aus dem Bereich des Sympathiezaubers oder der Schutzmagie. Auf der ganzen Welt hat sich in der Volksmedizin dieses Wissen erhalten können. Wir wollen während unserer Exkursion der Frage nachgehen, ob dieses alte Wissen wirklich veraltet ist oder ob wir auch heute noch davon profitieren können. Der Botanische Garten mit seiner Vielzahl an gebräuchlichen, aber auch seltenen Heilpflanzen bietet hierfür einen idealen Rahmen.<br />
Referent: Olaf Rippe, Heilpraktiker, Natura Naturans<br />
<br />
Ayurveda als Medizinsystem<br />
Der Begriff Ayurveda stammt aus dem Sanskrit und kann als „Wissenschaft vom Leben“ übersetzt werden. Ayurveda ist ein komplexes Medizinsystem, das in Indien eine ernstzunehmende Alternative zu schulmedizinischen Behandlungen darstellt, diese aber auch sehr gut ergänzen und begleiten kann. Im ersten Teil der Veranstaltung soll auf die historische Entwicklung sowie einige Grundkonzepte der ayurvedischen Medizin eingegangen werden. Im zweiten Teil wird die Situation in Deutschland besprochen und diskutiert: Ayurveda wird hierzulande vor allem mit „Wellness“ und „Entspannung“ in Verbindung gebracht. Woran liegt das? Wieviel Potential hat Ayurveda im Westen und wo ergeben sich Grenzen in der Anwendbarkeit, wenn ein Medizinsystem in einen anderen Kulturraum verpflanzt oder teilweise überführt wird? Es wird außerdem ausreichend Raum für Fragen geben und - falls Interesse besteht - auch für einen kurzen Praxisblock.<br />
Referentin: Sylvie Peipe, Ethnologin M.A. und Ayurvedatherapeutin<br />
<br />
Wahr-Nehmungen und Bedeutungen im Ayahuasca-Ritual <br />
Die Schamanen und Ayahuasceros im südamerikanischen Tiefland benutzen ein Getränk, das einen Wechsel in der Wahrnehmung bewirkt und ihnen einen Zugang zur „anderen Realität“ bzw. einen Blick auf die andere Seite der Wirklichkeit („el otro lado“) ermöglicht. Wahrnehmung ist immer kulturell determiniert. Dies trifft sowohl auf die Sicht des Schamanen, als auch auf die Betrachtungsweise des Forschers zu. Für den Schamanen sind seine Ausführungen keineswegs die Repräsentation einer symbolischen Welt. Seine Erzählungen und Erfahrungen finden für ihn nicht in einer „Wirklichkeit in Anführungszeichen“, sondern in einer neben der Alltags-wirklichkeit gleichberechtigte Realität statt. Bestimmte Lieder und Gesänge sind dabei wichtige Träger von Information und spielen eine zentrale Rolle, die Welt der Menschen und die der Geister zu verbinden. Mit meinem Beitrag möchte ich versuchen, einen Zugang zur bedeutungstragenden Ebene hinter diesen Ritualen aufzuzeigen.<br />
Referent: Florian Rubner, Ethnologe M.A. und interkultureller Coach<br />
<br />
Vom Sufismus zur modernen Medizin<br />
Wir gehen in drei Erfahrungs- bzw. Reflexionsebenen:<br />
• Praktische Selbsterfahrung mit den regulationsmedizinisch wirkenden Übungen der Altorientalischen Musiktherapie (anhand einer Übung, sowie der Auswertung von Messdaten)<br />
• Darstellung der Integration Altorientalischer Musiktherapie in einen modernen klinischen Rahmen anhand von Videobeispielen.<br />
• Überlegungen hinsichtlich einer möglichen Integration zunächst kulturfremder therapeutischer Ideen und Techniken in das eigene (Er)leben jenseits von “Exotismus” und romantischen Idealisierungenen<br />
Am Beispiel der klinischen Anwendung der Altorientalischen Musiktherapie in Europa wird der Grundfrage nachgegangen, inwieweit Individuen bzw. Gesellschaften eine Kultur verstehen lernen können, deren Teil sie nicht selbst sind. Es wird die Frage nach den Grundlagen eines solchen Verständnisses gestellt. Voraussetzung für den verstehenden Zugang zu einer anderen Kultur ist, diese zunächst nach ihren eigenen Werten und Idealen zu rezipieren. Gleichermaßen ist zu bedenken, dass auch bei der Reflexion kultureigenen Techniken immer die eigenen erkenntnisleitenden Interessen den Blickwinkel des Beobachters bestimmen. Somit vermag niemand "objektive" Aussagen über kulturelle Strukturen zu machen. Diese Erkenntnis ist wesentlich für einen konstruktiven Umgang mit “Tradition”.<br />
Referent: Dr. phil. Gerhard Tucek, Ethnologe und altorientalischer Musiktherapeut<br />
<br />
Die Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Arbeitsfeld, in dem unterschiedliche Modelle aus Naturwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften aufeinander treffen. Ethnomedizin beschäftigt sich mit Definitionen und Interpretationen von Gesundheit und Krankheit in unterschiedlichen Kulturen, sowie den daraus resultierenden kulturspezifischen Heil- und Behandlungsmethoden. Die studienbegleitende Fortbildung wendet sich seit 2003 europaweit an StudentInnen und SchülerInnen, die sich diesem interdisziplinären und interkulturellen Diskurs in Theorie und Praxis stellen möchten und deren Tätigkeit in Zukunft im praktisch therapeutischen, ethnologischen oder anderweitig wissenschaftlichen Bereich angesiedelt sein wird. Auf einer soliden Basis von Wissen, Erfahrung und (Selbst-)Reflektion können sich therapeutische und beratende Kompetenzen optimal entfalten.<br />
<br />
Diese Fortbildung ist eine ideale Ergänzung zum Studium! Die nächsten Termine sind jeweils im Mai und im Oktober 2008 und 2009. Wir freuen uns auf eine fruchtbare, inspirierende Arbeit mit Ihnen im ETHNOMED-Studenten-Team.<br />
<br />
Weitere Informationen, die aktuellen Termine, sowie die ReferentInnen – finden Sie auf<br />
unserer Homepage: http://www.studentenfortbildung.de<br />
oder direkt zum Flyer: http://www.studentenfortbildung.de/pdf/E...8_2009.pdf<br />
<br />
ETHNOMED e.V. Studentenfortbildung • Melusinenstr. 2 • D-81671 München • Deutschland • Fax: +49-89-40 90 81 29 • E-Mail: studenten@institut-ethnomed.de<br />
<br />
Das Institut für Ethnomedizin - ETHNOMED e.V.<br />
* ist ein anerkannter wissenschaftlicher, gemeinnütziger Verein zur Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Weltgesundheit. VR 17295 München.<br />
* ist eine offene Plattform und ein Netzwerk von über 10.000 internationalen Wissenschaftlern, Forschern, Praktizierenden, Vereinigungen, Interessenten, traditionellen Heilern und Schamanen sowie über 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern.<br />
* unterstützt Projekte zur Revitalisierung traditioneller ethnischer Heilverfahren und deren Integration und verhilft den Botschaftern traditioneller Völker auf einer internationalen Plattform Gehör zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ETHNOMEDIZIN STUDENTEN-FORTBILDUNG seit 2003<br />
international * interkulturell * interdisziplinär <br />
<br />
Hallo liebe Kommiliton/Innen,<br />
wir möchten euch noch einmal auf die interdisziplinäre Fortbildung Ethnomedizin aufmerksam machen. Es sind nur noch sehr wenige Plätze frei und wer Interesse hat, sollte sich am Besten jetzt gleich Bewerben, damit die Anmeldung für den nächsten Termin vom 23.-25. Mai 2008 noch klappt.<br />
<br />
Hier seht ihr schon mal die Themen der Mai-Fortbildung:<br />
<br />
* Naturerfahrung - wie wirkt Natur auf den Menschen<br />
* Altes Wissen in der Heilkunst von heute - Pflanzenexkursion zum Botanischen Garten<br />
* Ayurveda als Medizinsystem<br />
* Wahr-Nehmungen und Bedeutungen im Ayahuasca-Ritual<br />
* Vom Sufismus zur modernen Medizin <br />
<br />
Kurzbeschreibung der Beiträge:<br />
<br />
Naturerfahrung - wie wirkt Natur auf den Menschen.<br />
Ausgehend vom Naturverständnis der klassischen Antike entwickelt Reinhard Falter einen nachvollziehbaren Weg, Natur in ihrer Ganzheit als Wesenheit zu erfahren, ihr Bedeutung zu geben und Sinn aus ihr zu gewinnen. Auf ganz unsentimentale Art gelingt es ihm, das Gefühl für das Verbundensein des Menschen mit der Natur zu schulen und in neuen, starken Bildern auszudrücken. Solange der Mensch sich außerhalb der Natur setzt, richtet er Schaden an der Natur an, indem er sich selbst schädigt. Maßnahmen zum Schutz der Natur vor dem Menschen müssen in die Irre gehen, denn nur ein vertieftes Verständnis, das den Menschen als intergralen Teil der Natur sieht, ist demnach in der Lage, das gesamte Beziehungsgefüge auf diesem Planeten zu schützen. Referent: Reinhard Falter, Historiker M.A. und Naturphilosoph<br />
<br />
Altes Wissen in der Heilkunst von heute - Pflanzenexkursion zum Botanischen Garten<br />
Die Therapie mit Heilpflanzen blickt inzwischen auf eine jahrtausendealte Tradition zurück und steht auch heute noch im Mittelpunkt einer naturheilkundlichen Praxis. Während man in unserer Zeit zur Hauptsache die Heilkraft auf Wirkstoffe zurückführt, kannte man in alter Zeit ganz andere Wege der Heilmittelerkenntnis wie die Signaturenlehre oder das Wirken geistartiger Wesen in der Natur, die einem das Wissen offenbaren. Diese andere Betrachtungsweise der Natur erklärt viele überlieferte Heilindikationen, beispielsweise aus dem Bereich des Sympathiezaubers oder der Schutzmagie. Auf der ganzen Welt hat sich in der Volksmedizin dieses Wissen erhalten können. Wir wollen während unserer Exkursion der Frage nachgehen, ob dieses alte Wissen wirklich veraltet ist oder ob wir auch heute noch davon profitieren können. Der Botanische Garten mit seiner Vielzahl an gebräuchlichen, aber auch seltenen Heilpflanzen bietet hierfür einen idealen Rahmen.<br />
Referent: Olaf Rippe, Heilpraktiker, Natura Naturans<br />
<br />
Ayurveda als Medizinsystem<br />
Der Begriff Ayurveda stammt aus dem Sanskrit und kann als „Wissenschaft vom Leben“ übersetzt werden. Ayurveda ist ein komplexes Medizinsystem, das in Indien eine ernstzunehmende Alternative zu schulmedizinischen Behandlungen darstellt, diese aber auch sehr gut ergänzen und begleiten kann. Im ersten Teil der Veranstaltung soll auf die historische Entwicklung sowie einige Grundkonzepte der ayurvedischen Medizin eingegangen werden. Im zweiten Teil wird die Situation in Deutschland besprochen und diskutiert: Ayurveda wird hierzulande vor allem mit „Wellness“ und „Entspannung“ in Verbindung gebracht. Woran liegt das? Wieviel Potential hat Ayurveda im Westen und wo ergeben sich Grenzen in der Anwendbarkeit, wenn ein Medizinsystem in einen anderen Kulturraum verpflanzt oder teilweise überführt wird? Es wird außerdem ausreichend Raum für Fragen geben und - falls Interesse besteht - auch für einen kurzen Praxisblock.<br />
Referentin: Sylvie Peipe, Ethnologin M.A. und Ayurvedatherapeutin<br />
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Wahr-Nehmungen und Bedeutungen im Ayahuasca-Ritual <br />
Die Schamanen und Ayahuasceros im südamerikanischen Tiefland benutzen ein Getränk, das einen Wechsel in der Wahrnehmung bewirkt und ihnen einen Zugang zur „anderen Realität“ bzw. einen Blick auf die andere Seite der Wirklichkeit („el otro lado“) ermöglicht. Wahrnehmung ist immer kulturell determiniert. Dies trifft sowohl auf die Sicht des Schamanen, als auch auf die Betrachtungsweise des Forschers zu. Für den Schamanen sind seine Ausführungen keineswegs die Repräsentation einer symbolischen Welt. Seine Erzählungen und Erfahrungen finden für ihn nicht in einer „Wirklichkeit in Anführungszeichen“, sondern in einer neben der Alltags-wirklichkeit gleichberechtigte Realität statt. Bestimmte Lieder und Gesänge sind dabei wichtige Träger von Information und spielen eine zentrale Rolle, die Welt der Menschen und die der Geister zu verbinden. Mit meinem Beitrag möchte ich versuchen, einen Zugang zur bedeutungstragenden Ebene hinter diesen Ritualen aufzuzeigen.<br />
Referent: Florian Rubner, Ethnologe M.A. und interkultureller Coach<br />
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Vom Sufismus zur modernen Medizin<br />
Wir gehen in drei Erfahrungs- bzw. Reflexionsebenen:<br />
• Praktische Selbsterfahrung mit den regulationsmedizinisch wirkenden Übungen der Altorientalischen Musiktherapie (anhand einer Übung, sowie der Auswertung von Messdaten)<br />
• Darstellung der Integration Altorientalischer Musiktherapie in einen modernen klinischen Rahmen anhand von Videobeispielen.<br />
• Überlegungen hinsichtlich einer möglichen Integration zunächst kulturfremder therapeutischer Ideen und Techniken in das eigene (Er)leben jenseits von “Exotismus” und romantischen Idealisierungenen<br />
Am Beispiel der klinischen Anwendung der Altorientalischen Musiktherapie in Europa wird der Grundfrage nachgegangen, inwieweit Individuen bzw. Gesellschaften eine Kultur verstehen lernen können, deren Teil sie nicht selbst sind. Es wird die Frage nach den Grundlagen eines solchen Verständnisses gestellt. Voraussetzung für den verstehenden Zugang zu einer anderen Kultur ist, diese zunächst nach ihren eigenen Werten und Idealen zu rezipieren. Gleichermaßen ist zu bedenken, dass auch bei der Reflexion kultureigenen Techniken immer die eigenen erkenntnisleitenden Interessen den Blickwinkel des Beobachters bestimmen. Somit vermag niemand "objektive" Aussagen über kulturelle Strukturen zu machen. Diese Erkenntnis ist wesentlich für einen konstruktiven Umgang mit “Tradition”.<br />
Referent: Dr. phil. Gerhard Tucek, Ethnologe und altorientalischer Musiktherapeut<br />
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Die Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Arbeitsfeld, in dem unterschiedliche Modelle aus Naturwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften aufeinander treffen. Ethnomedizin beschäftigt sich mit Definitionen und Interpretationen von Gesundheit und Krankheit in unterschiedlichen Kulturen, sowie den daraus resultierenden kulturspezifischen Heil- und Behandlungsmethoden. Die studienbegleitende Fortbildung wendet sich seit 2003 europaweit an StudentInnen und SchülerInnen, die sich diesem interdisziplinären und interkulturellen Diskurs in Theorie und Praxis stellen möchten und deren Tätigkeit in Zukunft im praktisch therapeutischen, ethnologischen oder anderweitig wissenschaftlichen Bereich angesiedelt sein wird. Auf einer soliden Basis von Wissen, Erfahrung und (Selbst-)Reflektion können sich therapeutische und beratende Kompetenzen optimal entfalten.<br />
<br />
Diese Fortbildung ist eine ideale Ergänzung zum Studium! Die nächsten Termine sind jeweils im Mai und im Oktober 2008 und 2009. Wir freuen uns auf eine fruchtbare, inspirierende Arbeit mit Ihnen im ETHNOMED-Studenten-Team.<br />
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Weitere Informationen, die aktuellen Termine, sowie die ReferentInnen – finden Sie auf<br />
unserer Homepage: http://www.studentenfortbildung.de<br />
oder direkt zum Flyer: http://www.studentenfortbildung.de/pdf/E...8_2009.pdf<br />
<br />
ETHNOMED e.V. Studentenfortbildung • Melusinenstr. 2 • D-81671 München • Deutschland • Fax: +49-89-40 90 81 29 • E-Mail: studenten@institut-ethnomed.de<br />
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Das Institut für Ethnomedizin - ETHNOMED e.V.<br />
* ist ein anerkannter wissenschaftlicher, gemeinnütziger Verein zur Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Weltgesundheit. VR 17295 München.<br />
* ist eine offene Plattform und ein Netzwerk von über 10.000 internationalen Wissenschaftlern, Forschern, Praktizierenden, Vereinigungen, Interessenten, traditionellen Heilern und Schamanen sowie über 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern.<br />
* unterstützt Projekte zur Revitalisierung traditioneller ethnischer Heilverfahren und deren Integration und verhilft den Botschaftern traditioneller Völker auf einer internationalen Plattform Gehör zu finden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Max Weber Hausarbeit]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=65</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2008 04:55:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=65</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich bin seit gestern hier im Forum und hoffe eine Moeglichkeit gefunden zu haben, innerhalb meines Soziologiemoduls Klarheit erlangen zu koennen. <br />
Vielleicht ist es ungewoehnlich, aber mir gefaellt ein "uni-neutrales" Forum besser, wenn es darum geht, Fragen zu stellen und Kritiken zu erhalten. <br />
Meine erste Frage ist auch direkt mitten hinein in die soziologischen Geheimnisse.<br />
Ich beschaeftige mich mit den 'implizieten institutionalistischen Argumenten in M. Webers Prostestantischer Ethik" und habe das groesste Problem damit, den Titel in eine gebrauchsfreundliche Formulierung zu uebersetzen, die mir hilft, das Thema <br />
sinnvoll anzugehen. <br />
Was genau soll dort aufgezeigt werden? <br />
Geht es darum die Wirkung der Instituionen auf das Individuum aufzuzeigen, dann muesste der Weg von der induviduellen  sozialen Handlung bis zur verinnerlichten Wirkung einer Handlungskette innerhalb einer Gruppe aufgezeigt werden.<br />
Oder ist vielleicht etwas ganz anderes gemeint? <br />
Bevor ich jedoch mit dieser Frage an meinen Hausarbeitsbetreuer herantrete, waere ich sehr froh, evtl. andere Ideen dazu zu bekommen. <br />
Ich freue mich auf Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich bin seit gestern hier im Forum und hoffe eine Moeglichkeit gefunden zu haben, innerhalb meines Soziologiemoduls Klarheit erlangen zu koennen. <br />
Vielleicht ist es ungewoehnlich, aber mir gefaellt ein "uni-neutrales" Forum besser, wenn es darum geht, Fragen zu stellen und Kritiken zu erhalten. <br />
Meine erste Frage ist auch direkt mitten hinein in die soziologischen Geheimnisse.<br />
Ich beschaeftige mich mit den 'implizieten institutionalistischen Argumenten in M. Webers Prostestantischer Ethik" und habe das groesste Problem damit, den Titel in eine gebrauchsfreundliche Formulierung zu uebersetzen, die mir hilft, das Thema <br />
sinnvoll anzugehen. <br />
Was genau soll dort aufgezeigt werden? <br />
Geht es darum die Wirkung der Instituionen auf das Individuum aufzuzeigen, dann muesste der Weg von der induviduellen  sozialen Handlung bis zur verinnerlichten Wirkung einer Handlungskette innerhalb einer Gruppe aufgezeigt werden.<br />
Oder ist vielleicht etwas ganz anderes gemeint? <br />
Bevor ich jedoch mit dieser Frage an meinen Hausarbeitsbetreuer herantrete, waere ich sehr froh, evtl. andere Ideen dazu zu bekommen. <br />
Ich freue mich auf Antwort.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe bei Bakk Arbeit]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=64</link>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:02:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=64</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
das Thema meiner Bakk Arbeit ist "Instiution Familie". Ich möcht mich in Hinblick auf Organisationstheorien mit der Institution Familie beschäftigen und den Wandel des Stellenwerts der Familie ab 1900, genauso die Rollenverschiebungen, aufzeigen. <br />
Ist irgendjemand hier, der sich bereits mit Familiensoziologie beschäftigt hat und mir Tipps geben könnte, welche Literatur zu diesem Thema gut ist. <br />
Ich hab zwar schon etliche Bücher gefunden, aber Tipps sind trotzdem hilfreich.<br />
Wie ist es euch beim Schreiben der Bakk Arbeit gegangen? <br />
<br />
Bin für jede Hilfe dankbar!<br />
Lg Claudia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
das Thema meiner Bakk Arbeit ist "Instiution Familie". Ich möcht mich in Hinblick auf Organisationstheorien mit der Institution Familie beschäftigen und den Wandel des Stellenwerts der Familie ab 1900, genauso die Rollenverschiebungen, aufzeigen. <br />
Ist irgendjemand hier, der sich bereits mit Familiensoziologie beschäftigt hat und mir Tipps geben könnte, welche Literatur zu diesem Thema gut ist. <br />
Ich hab zwar schon etliche Bücher gefunden, aber Tipps sind trotzdem hilfreich.<br />
Wie ist es euch beim Schreiben der Bakk Arbeit gegangen? <br />
<br />
Bin für jede Hilfe dankbar!<br />
Lg Claudia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe für Abschlussarbeit gesucht]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=63</link>
			<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:41:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=63</guid>
			<description><![CDATA[Eigentlich bin ich kurz davor mich zur Prüfung anzumelden. Der Arbeitstitel lautet "Männlichkeitsbilder in der Polizei". Das Problem ist, das ich mich komplett überfordert fühle. Das ist sicher nichts Neues. Obwohl ich ein gewisses Netzwerk aufweisen kann (Freunde, Abschluss-Kolloquium u.a.), reichen diese Kontakte nicht aus, um mir meine Angst zu nehmen. Ich bereue mein Studium oft und denke, ich hätte lieber eine Ausbildung machen sollen. Meine Scheine habe ich immer irgendwie bekommen. Aber nun muss ich mich u.a. mit Texte befassen, denen ich stets ausgewichen bin (Bourdieu bspw.). Ich weiß, dass ich mich nicht "einfach" zu etwas zwingen kann und Tipps, wie man etwas macht, habe ich genug. Ich denke, so etwas wie ein "soziologischer Coach", also eine Person, die sich halbwegs mit Soziologie auskennt und sich mit mir hinsetzen würde, um mit mir zum Beispiel mein Exposé zu erarbeiten, wäre das Richtige!<br />
<br />
Es geht nicht um einen Ghostwriter, sondern um eine Art "Hausaufgabenhilfe". Ich bin in der erfreulichen Lage, dass ich – bis zu einer gewissen Grenze – so jemanden finanzieren könnte. Mein Studienort ist Hannover, ich bin aber auch öfter in Berlin. <br />
<br />
Viel gegoogelt habe ich noch nicht; ich wollte das gerne erstmal in einem Forum loswerden!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich bin ich kurz davor mich zur Prüfung anzumelden. Der Arbeitstitel lautet "Männlichkeitsbilder in der Polizei". Das Problem ist, das ich mich komplett überfordert fühle. Das ist sicher nichts Neues. Obwohl ich ein gewisses Netzwerk aufweisen kann (Freunde, Abschluss-Kolloquium u.a.), reichen diese Kontakte nicht aus, um mir meine Angst zu nehmen. Ich bereue mein Studium oft und denke, ich hätte lieber eine Ausbildung machen sollen. Meine Scheine habe ich immer irgendwie bekommen. Aber nun muss ich mich u.a. mit Texte befassen, denen ich stets ausgewichen bin (Bourdieu bspw.). Ich weiß, dass ich mich nicht "einfach" zu etwas zwingen kann und Tipps, wie man etwas macht, habe ich genug. Ich denke, so etwas wie ein "soziologischer Coach", also eine Person, die sich halbwegs mit Soziologie auskennt und sich mit mir hinsetzen würde, um mit mir zum Beispiel mein Exposé zu erarbeiten, wäre das Richtige!<br />
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Es geht nicht um einen Ghostwriter, sondern um eine Art "Hausaufgabenhilfe". Ich bin in der erfreulichen Lage, dass ich – bis zu einer gewissen Grenze – so jemanden finanzieren könnte. Mein Studienort ist Hannover, ich bin aber auch öfter in Berlin. <br />
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Viel gegoogelt habe ich noch nicht; ich wollte das gerne erstmal in einem Forum loswerden!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Symbolisches Kapital]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=62</link>
			<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 17:43:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=62</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
könnte mir jemand bei der Kategorisierung von symbolischem Kapital helfen? Einerseits lese ich von vier Kapitalsorten, wobei das symbolische durch Kleidung, Körpersprache, Benehmen dazu dient, die anderen wahrnehmbar zu machen. (http://www.uni-essen.de/einladung/Vorles...urdieu.htm)<br />
<br />
Andererseits würde ich nach meiner bisherigen Auffassung das symbolische nicht den anderen Kapitalsorten gleichsetzen, sondern als Grundform betrachten, die sich je nach Feld in den Ausprägungen ökonomisch, sozial oder kulturell ausdrückt. <br />
Kleidung, Körpersprach und Benehmen waren bisher für mich immer Ausdruck eines gesellschaftlichen Know-Hows, als von kulturellem Kapital.<br />
<br />
Was meint ihr dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
könnte mir jemand bei der Kategorisierung von symbolischem Kapital helfen? Einerseits lese ich von vier Kapitalsorten, wobei das symbolische durch Kleidung, Körpersprache, Benehmen dazu dient, die anderen wahrnehmbar zu machen. (http://www.uni-essen.de/einladung/Vorles...urdieu.htm)<br />
<br />
Andererseits würde ich nach meiner bisherigen Auffassung das symbolische nicht den anderen Kapitalsorten gleichsetzen, sondern als Grundform betrachten, die sich je nach Feld in den Ausprägungen ökonomisch, sozial oder kulturell ausdrückt. <br />
Kleidung, Körpersprach und Benehmen waren bisher für mich immer Ausdruck eines gesellschaftlichen Know-Hows, als von kulturellem Kapital.<br />
<br />
Was meint ihr dazu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stuttgart?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=61</link>
			<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 12:15:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=61</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
kennt jemand Studierende des Masterstudiengangs "Empirische Sozialforschung" in Stuttgart? Oder überhaupt jemanden von der Uni Stuttgart und kann die Güte dieses Studiengangs etwas einschätzen?<br />
<br />
Gruß und Dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
kennt jemand Studierende des Masterstudiengangs "Empirische Sozialforschung" in Stuttgart? Oder überhaupt jemanden von der Uni Stuttgart und kann die Güte dieses Studiengangs etwas einschätzen?<br />
<br />
Gruß und Dank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Musikfernsehen / Videoclips]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=60</link>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 18:39:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=60</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich betreibe momentan Recherchearbeit für eine Hausarbeit (Arbeitstitel: Nutzung und Rezeption von Musikfernsehen / Videoclips).<br />
<br />
Stichworte: <br />
-Wirkung / Nutzung / Rezeption von Musikvideos<br />
-Nutzungsmotivation<br />
-Fangruppen<br />
- Genderdarstellungen in Musikvideos<br />
- Gewalt in Musikvideos<br />
- Wirkung: vielleicht Einteilung in Altersgruppen / nach Geschlecht<br />
<br />
Ich möchte das Thema mit medien- oder kulturtheoretischen Ansätzen verweben und einleiten, sowie einen starken soziologischen Bezug<br />
schaffen. <br />
<br />
Hat jemand Ideen und Impulse?<br />
<br />
Danke für Eure Unterstützung,<br />
gainsbourg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich betreibe momentan Recherchearbeit für eine Hausarbeit (Arbeitstitel: Nutzung und Rezeption von Musikfernsehen / Videoclips).<br />
<br />
Stichworte: <br />
-Wirkung / Nutzung / Rezeption von Musikvideos<br />
-Nutzungsmotivation<br />
-Fangruppen<br />
- Genderdarstellungen in Musikvideos<br />
- Gewalt in Musikvideos<br />
- Wirkung: vielleicht Einteilung in Altersgruppen / nach Geschlecht<br />
<br />
Ich möchte das Thema mit medien- oder kulturtheoretischen Ansätzen verweben und einleiten, sowie einen starken soziologischen Bezug<br />
schaffen. <br />
<br />
Hat jemand Ideen und Impulse?<br />
<br />
Danke für Eure Unterstützung,<br />
gainsbourg]]></content:encoded>
		</item>
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