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		<title><![CDATA[Soziologie-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.soziologie-forum.com/</link>
		<description><![CDATA[Soziologie-Forum - http://www.soziologie-forum.com]]></description>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:12:19 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Das klingt vllt witzig, ist aber ernst gemeint (Zum Forenbanner)]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=631</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:51:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=631</guid>
			<description><![CDATA[...ist euch schon mal aufgefallen, das dieser warpspace effekt um den bindestrich in in soziologie-forum, auch von der farbe her, nach einem schließmuskel aussieht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...ist euch schon mal aufgefallen, das dieser warpspace effekt um den bindestrich in in soziologie-forum, auch von der farbe her, nach einem schließmuskel aussieht?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gibt es für das Deutsche Fernsehn ein aktuelleres Gewaltprofil als das von 1993?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=630</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:46:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=630</guid>
			<description><![CDATA[In der entsprechenden literatur und der onlinesuche habe ich bisher nur dieses gefunden: http://www.mediaculture-online.de/filead...profil.pdf<br />
<br />
das entspricht einer viel zitierten, bis dahin einzigartigen, aber leider nicht mehr sehr aktuellen studie in der versucht wurde, den gewaltanteil im deutschen fernsehn zu quantifizieren.<br />
<br />
wahrscheinlich find ich einfach nicht die richtigen worte beim suchen, aber wenn ich sowas spezifisches wie gewaltprofil suche, finde ich bestenfalls die oben genannte, wenn ich unspezifischer werde, läuft es eher auf pseudoofe einzelmeinungen in irgendwelchen foren hinaus von wegen "es gibt immer mehr gewalt. ende."<br />
<br />
falls jemand in der richtung mal was gesehen hat, die namen von autoren dies ich damit beschäftigen würden schon reichen<br />
<br />
danke schonmal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der entsprechenden literatur und der onlinesuche habe ich bisher nur dieses gefunden: http://www.mediaculture-online.de/filead...profil.pdf<br />
<br />
das entspricht einer viel zitierten, bis dahin einzigartigen, aber leider nicht mehr sehr aktuellen studie in der versucht wurde, den gewaltanteil im deutschen fernsehn zu quantifizieren.<br />
<br />
wahrscheinlich find ich einfach nicht die richtigen worte beim suchen, aber wenn ich sowas spezifisches wie gewaltprofil suche, finde ich bestenfalls die oben genannte, wenn ich unspezifischer werde, läuft es eher auf pseudoofe einzelmeinungen in irgendwelchen foren hinaus von wegen "es gibt immer mehr gewalt. ende."<br />
<br />
falls jemand in der richtung mal was gesehen hat, die namen von autoren dies ich damit beschäftigen würden schon reichen<br />
<br />
danke schonmal]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beitrag: #1 Stichweh - Differenzierungstheorie + Ungleichheitsforschung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=629</link>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:53:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=629</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ! <br />
<br />
sorry hab den Text leider erstmal in die falsche Kategorie gestellt ! <br />
<br />
Zunächst einmal ein Kompliment, klasse Forum hier ! Mich beschäftigt seit Tagen ein Auszug von Rudolf Stichweh namens "Zum Verhältnis von Differenzierungstheorie und Ungleichheitsforschung".<br />
<br />
Ich habe auch nach mehrmaligem Lesen absolut keinen Zugang zum Text gefunden und bin nicht in der Lage die zentralen Merkmale zu erkennen. Meiner Meinung nach spielen die funktionale Differenzierung und der Bezug zur Exklusion eine tragende Rolle?!<br />
<br />
Leider kann ich dem Text trotzdem keine Hauptaussagen entnehmen. <br />
Kann mir hier vielleicht jemand einen Denkanstoß in eine gewisse Richtung geben?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus<br />
<br />
Viele Grüße !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ! <br />
<br />
sorry hab den Text leider erstmal in die falsche Kategorie gestellt ! <br />
<br />
Zunächst einmal ein Kompliment, klasse Forum hier ! Mich beschäftigt seit Tagen ein Auszug von Rudolf Stichweh namens "Zum Verhältnis von Differenzierungstheorie und Ungleichheitsforschung".<br />
<br />
Ich habe auch nach mehrmaligem Lesen absolut keinen Zugang zum Text gefunden und bin nicht in der Lage die zentralen Merkmale zu erkennen. Meiner Meinung nach spielen die funktionale Differenzierung und der Bezug zur Exklusion eine tragende Rolle?!<br />
<br />
Leider kann ich dem Text trotzdem keine Hauptaussagen entnehmen. <br />
Kann mir hier vielleicht jemand einen Denkanstoß in eine gewisse Richtung geben?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus<br />
<br />
Viele Grüße !]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pseudo-Längsschnittstudie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=627</link>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:20:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=627</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich bin etwas verzweifelt.. schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema:<br />
Persönlichkeitsmerkmal als Prädiktoren der individuellen Gründungsintention" und habe ein Problem mit meinem Forschungsdesign..<br />
<br />
Ich will zwei Querschnittanalysen miteinander vergleichen und herausfinden, ob die gleichen Persönlichkeitsmerkmale mit der Gründungsintention in Verbindung gebracht werden.<br />
<br />
1. Sample: BWL-Studenten im 3. Fachsemester (prospektiv)<br />
<br />
2. Sample: tatsächliche Unternehmensgründer (retrospektiv)<br />
<br />
bisher bin ich davon ausgegangen, dass so eine Untersuchung kein eigenes Forschungsdesign hat.. aber mein Betreuer hat letztens etwas von einer Pseudo-Längsschnittstudie gesagt.. da ja Studenten etwa 5 Jahre später diese Unternehmensgründer darstellen können, es aber schwierig ist, die gleichen Personen erneut zu befragen und daher pseudomäßig tatsächliche Gründer als Studenten in t2 verwendet werden können.<br />
<br />
Ich suche jetzt schon wirklich lange, finde aber keine wirkliche Literatur oder Definition was für ein Design ich nun verwende..<br />
<br />
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!!<br />
<br />
viele Grüße<br />
Monika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich bin etwas verzweifelt.. schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema:<br />
Persönlichkeitsmerkmal als Prädiktoren der individuellen Gründungsintention" und habe ein Problem mit meinem Forschungsdesign..<br />
<br />
Ich will zwei Querschnittanalysen miteinander vergleichen und herausfinden, ob die gleichen Persönlichkeitsmerkmale mit der Gründungsintention in Verbindung gebracht werden.<br />
<br />
1. Sample: BWL-Studenten im 3. Fachsemester (prospektiv)<br />
<br />
2. Sample: tatsächliche Unternehmensgründer (retrospektiv)<br />
<br />
bisher bin ich davon ausgegangen, dass so eine Untersuchung kein eigenes Forschungsdesign hat.. aber mein Betreuer hat letztens etwas von einer Pseudo-Längsschnittstudie gesagt.. da ja Studenten etwa 5 Jahre später diese Unternehmensgründer darstellen können, es aber schwierig ist, die gleichen Personen erneut zu befragen und daher pseudomäßig tatsächliche Gründer als Studenten in t2 verwendet werden können.<br />
<br />
Ich suche jetzt schon wirklich lange, finde aber keine wirkliche Literatur oder Definition was für ein Design ich nun verwende..<br />
<br />
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!!<br />
<br />
viele Grüße<br />
Monika]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Kostenpreis-Nachfrage-Modell]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=626</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:17:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=626</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe den Text zu meinem Kostenpreis-Nachfrage-Modell mal eben rausgezogen und als Anhang angehängt... Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe den Text zu meinem Kostenpreis-Nachfrage-Modell mal eben rausgezogen und als Anhang angehängt... Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In welchem Rahmen kann man in der Soziologie eine Filmanalyse (Horrorfilme) zum ...]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=624</link>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:36:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=624</guid>
			<description><![CDATA[...Zentrum einer Bachelorarbeit machen?<br />
<br />
Ich weiß das die Frage oberflächlich scheint und eine Antwort darf ebenso oberflächlich sein. Ich brauche nur sowas wie... Argumente :/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...Zentrum einer Bachelorarbeit machen?<br />
<br />
Ich weiß das die Frage oberflächlich scheint und eine Antwort darf ebenso oberflächlich sein. Ich brauche nur sowas wie... Argumente :/]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rechts- und Staatsphilosophie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=622</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:21:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=622</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mich gerade ein bischen mit der Renaissance beschäftigt. Da stieß ich unweigerlich auf die großen Rechts- und Staatsphilosophen der Renaissance, als da wären:<br />
<br />
Thomas Morus (1478-1535)<br />
Machiavelli (1469-1527)<br />
Grotius (1583-1645)<br />
Hobbes (1588-1679)<br />
<br />
In dieser Hinsicht halte ich es eher mit den drei großen Vorläufern der Französischen Revolution:<br />
<br />
Montesquieu (1689-1755)<br />
Voltaire (1694-1778 )<br />
Rousseau (1712-1778 )<br />
<br />
Montesquieu war ein Kritiker des Staates.<br />
Voltaire war ein Kritiker der Kirche.<br />
Rousseau war ein Kritiker der Gesellschaft.<br />
<br />
Und so sagte der Graf von Saint Germain (Christian Rosenkreuz) kurz vor der Französischen Revolution:<br />
<br />
"Wir brauchen tiefgreifende Reformen von Kirche, Staat und Gesllschaft."<br />
<br />
Leider fand er kein Gehör. Heute stehen wir praktisch an dem gleichen Punkt in der Geschichte. Und so sage ich heute (auch wenn ich nicht Christian Rosenkreuz bin):<br />
<br />
"Wir brauchen eine Demokratisierung in allen Lebensbereichen. Wir brauchen eine Demokratisierung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft..."<br />
<br />
Danke und Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mich gerade ein bischen mit der Renaissance beschäftigt. Da stieß ich unweigerlich auf die großen Rechts- und Staatsphilosophen der Renaissance, als da wären:<br />
<br />
Thomas Morus (1478-1535)<br />
Machiavelli (1469-1527)<br />
Grotius (1583-1645)<br />
Hobbes (1588-1679)<br />
<br />
In dieser Hinsicht halte ich es eher mit den drei großen Vorläufern der Französischen Revolution:<br />
<br />
Montesquieu (1689-1755)<br />
Voltaire (1694-1778 )<br />
Rousseau (1712-1778 )<br />
<br />
Montesquieu war ein Kritiker des Staates.<br />
Voltaire war ein Kritiker der Kirche.<br />
Rousseau war ein Kritiker der Gesellschaft.<br />
<br />
Und so sagte der Graf von Saint Germain (Christian Rosenkreuz) kurz vor der Französischen Revolution:<br />
<br />
"Wir brauchen tiefgreifende Reformen von Kirche, Staat und Gesllschaft."<br />
<br />
Leider fand er kein Gehör. Heute stehen wir praktisch an dem gleichen Punkt in der Geschichte. Und so sage ich heute (auch wenn ich nicht Christian Rosenkreuz bin):<br />
<br />
"Wir brauchen eine Demokratisierung in allen Lebensbereichen. Wir brauchen eine Demokratisierung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft..."<br />
<br />
Danke und Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe Referat Diskursanalyse]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=621</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:31:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=621</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
zu Donnerstag soll ich einen Vortrag über die Analyse eines Artikels mittels der Diskursanalyse halten.<br />
<br />
Hierzu erstmal die Frage,<br />
Was ist formal definiert! ein Diskursstrang, was ist die Diskursebene oder die Diskursposition?<br />
<br />
welchen Analyseansatz würdet ihr mir bei einer Analyse eines Werbeartikels empfehlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
zu Donnerstag soll ich einen Vortrag über die Analyse eines Artikels mittels der Diskursanalyse halten.<br />
<br />
Hierzu erstmal die Frage,<br />
Was ist formal definiert! ein Diskursstrang, was ist die Diskursebene oder die Diskursposition?<br />
<br />
welchen Analyseansatz würdet ihr mir bei einer Analyse eines Werbeartikels empfehlen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[unischtbare Regeln]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=620</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:04:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=620</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich brauche mal einen Literaturtipp zum Thema "unsichtbare Regeln." Damit meine ich Regeln, die existieren und an die sich jeder hält, ohne dass sie jemals ausgesprochen oder niedergeschrieben wurden. Ich erinnere mich dunkel, dass es da jemanden gab, der sich mit dem Thema auseinander gesetzt hat, ich komm aber nicht drauf.<br />
<br />
Dankesehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich brauche mal einen Literaturtipp zum Thema "unsichtbare Regeln." Damit meine ich Regeln, die existieren und an die sich jeder hält, ohne dass sie jemals ausgesprochen oder niedergeschrieben wurden. Ich erinnere mich dunkel, dass es da jemanden gab, der sich mit dem Thema auseinander gesetzt hat, ich komm aber nicht drauf.<br />
<br />
Dankesehr!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erhebungen mit Onlinefragebogen? Was gilt es zu beachten?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=619</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:21:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=619</guid>
			<description><![CDATA[Ich überlege im Moment meine Bachelorarbeit über das Thema Plagiate in Hausarbeiten/an der Universität/bei Studentenarbeiten zu schreiben. <br />
<br />
Die Debatte ist ja vor kurzem wieder aktuell geworden, und als eventuelles Problem an den Unis und im Bildungssystem und weiterführend in der Wissenschaft an sich macht es mit Sicherheit was her.<br />
<br />
<br />
Ich hoffe, eventuelle Motive und Gründe mit Hilfe von sozialpsychologischen und Werterwartungs- / Rational Choice Theorien ergründen zu können und diese schließlich mit der Auswertung einer Onlinebefragung zu unterlegen / wiederlegen und was man sonst noch so tut, wenn man ein Handeln erforscht. <br />
<br />
Ich weiß noch nicht, ob ich damit weit komme, oder ob ich mich eventuell weiter heraus lehnen muss und die Behauptung aufstellen muss, das die Einführung der Bachelor/Mastergänge das Verhalten ebenfalls beeinträchtigt hat.<br />
<br />
Nunja, ich will hier nicht zu viel erfragen, aber grundsätzlich wollte ich wissen, ob ihr meint, das sich das Thema überhaupt eignet. In dem Bereich bin ich selbst sehr verunsichert, was den im Endeffekt eigentlich von einem Thema erwartet wird.<br />
<br />
<br />
Aber zurück zur eigentlichen Themafrage:<br />
Weil ich spätestens nächste Woche ein ordentliches Methodenbuch suchen kann (komme vorher nicht an die Uni) ob es Empfehlungen und weise Ratschläge gibt, wenn es um Onlinebefragungen geht. <br />
Damit ich über das Wochenende schon mal an einem sinnvollen Konzept arbeiten kann.<br />
Ich neige zu einer Onlinebefragung, weil ich davon ausgehe, hierbei die ehrlichsten Antworten zu erhalten. Das es auch hier Probleme geben kann, besonders was die Interpretation von Fragen und Antwortmöglichkeiten angeht, soweit erinnere ich mich noch an ein Seminar vor 2 Jahren, aber danach wird es ziemlich nebelig in den Erinnerungen.<br />
<br />
Momentan scheint besonders aus Kostengründen am ehesten http://www.voycer.de/<br />
in Frage zu kommen. Ich weiß nicht, wie es grundsätzlich bei der Teilnehmerzahl von Umfragen für Bachelorarbeiten aussieht, der dienst lässt 500 Teilnehmer zu, das scheint mir eignetlich zu passen. Und auch die Ausgabe als exceltabelle, die dann in Stata einlesbar ist, scheint zu passen.<br />
Aber wenn es hier bessere Alternativen gibt, bin ich auf jedenfall für Verweise dankbar.<br />
<br />
<br />
Sonst wär ich auch für jede Anregung und jeden Hinweis dankbar.<br />
Einen schönes Wochenende euch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich überlege im Moment meine Bachelorarbeit über das Thema Plagiate in Hausarbeiten/an der Universität/bei Studentenarbeiten zu schreiben. <br />
<br />
Die Debatte ist ja vor kurzem wieder aktuell geworden, und als eventuelles Problem an den Unis und im Bildungssystem und weiterführend in der Wissenschaft an sich macht es mit Sicherheit was her.<br />
<br />
<br />
Ich hoffe, eventuelle Motive und Gründe mit Hilfe von sozialpsychologischen und Werterwartungs- / Rational Choice Theorien ergründen zu können und diese schließlich mit der Auswertung einer Onlinebefragung zu unterlegen / wiederlegen und was man sonst noch so tut, wenn man ein Handeln erforscht. <br />
<br />
Ich weiß noch nicht, ob ich damit weit komme, oder ob ich mich eventuell weiter heraus lehnen muss und die Behauptung aufstellen muss, das die Einführung der Bachelor/Mastergänge das Verhalten ebenfalls beeinträchtigt hat.<br />
<br />
Nunja, ich will hier nicht zu viel erfragen, aber grundsätzlich wollte ich wissen, ob ihr meint, das sich das Thema überhaupt eignet. In dem Bereich bin ich selbst sehr verunsichert, was den im Endeffekt eigentlich von einem Thema erwartet wird.<br />
<br />
<br />
Aber zurück zur eigentlichen Themafrage:<br />
Weil ich spätestens nächste Woche ein ordentliches Methodenbuch suchen kann (komme vorher nicht an die Uni) ob es Empfehlungen und weise Ratschläge gibt, wenn es um Onlinebefragungen geht. <br />
Damit ich über das Wochenende schon mal an einem sinnvollen Konzept arbeiten kann.<br />
Ich neige zu einer Onlinebefragung, weil ich davon ausgehe, hierbei die ehrlichsten Antworten zu erhalten. Das es auch hier Probleme geben kann, besonders was die Interpretation von Fragen und Antwortmöglichkeiten angeht, soweit erinnere ich mich noch an ein Seminar vor 2 Jahren, aber danach wird es ziemlich nebelig in den Erinnerungen.<br />
<br />
Momentan scheint besonders aus Kostengründen am ehesten http://www.voycer.de/<br />
in Frage zu kommen. Ich weiß nicht, wie es grundsätzlich bei der Teilnehmerzahl von Umfragen für Bachelorarbeiten aussieht, der dienst lässt 500 Teilnehmer zu, das scheint mir eignetlich zu passen. Und auch die Ausgabe als exceltabelle, die dann in Stata einlesbar ist, scheint zu passen.<br />
Aber wenn es hier bessere Alternativen gibt, bin ich auf jedenfall für Verweise dankbar.<br />
<br />
<br />
Sonst wär ich auch für jede Anregung und jeden Hinweis dankbar.<br />
Einen schönes Wochenende euch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe bei Diplomarbeit Ethnizität und Arbeitsablauf]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=618</link>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:33:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=618</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Sozis,<br />
zur Zeit schreibe ich meine Diplomarbeit und bräuchte was die Themen angeht etwas Feedback. Allgemein geht es um Einflussnahme von Ethnizität auf Arbeitsabläufe.<br />
Ich möchte kurz darstellen wie meine Arbeit thematisch aufgebaut ist.<br />
<br />
Zuerst habe ich im historischen Rückblick gezeigt, dass es unterschiedliche Unternehmenskulturen bzw Organisationsformen gibt. (Beispiele sind Japan und England)<br />
Anschließend erwähnte ich die Globalisierung, die nationale Unternehmen zunächst vernetzt und dann auch international vermischt.<br />
Vermischt werden nicht nur Unternehmen/Konzerne sondern auch die Arbeiter (in meiner Arbeit speziell in der Produzierenden Schwerindustrie, Metallverarbeitung)<br />
Es gibt in Deutschland einen heterogenen Arbeitsmarkt aus dem ich die Gruppe der Russlanddeutschen und russischsprachigen Arbeiter genauer betrachte.<br />
Ich überfliege die Geschichte der Russlanddeutschen und nenne ihre Probleme in Deutschland.<br />
Es gibt aber nicht nur Probleme, nach dem Diversity-Management Ansatz gibt es auch Vorteile. <br />
Dazu müssen aber einige Hürden wie Sprachprobleme überwunden werden.<br />
<br />
<br />
Meine konkrete Bitte an Euch wäre weitere Anregungen, Literatur und Feedback zur Arbeit zu geben. Leider kann ich nicht genauer auf die Arbeit eingehen, sonst hätte man hier noch eine größere Textwand die keiner lesen würde.<br />
Ich würde mich über etwas Resonanz freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Sozis,<br />
zur Zeit schreibe ich meine Diplomarbeit und bräuchte was die Themen angeht etwas Feedback. Allgemein geht es um Einflussnahme von Ethnizität auf Arbeitsabläufe.<br />
Ich möchte kurz darstellen wie meine Arbeit thematisch aufgebaut ist.<br />
<br />
Zuerst habe ich im historischen Rückblick gezeigt, dass es unterschiedliche Unternehmenskulturen bzw Organisationsformen gibt. (Beispiele sind Japan und England)<br />
Anschließend erwähnte ich die Globalisierung, die nationale Unternehmen zunächst vernetzt und dann auch international vermischt.<br />
Vermischt werden nicht nur Unternehmen/Konzerne sondern auch die Arbeiter (in meiner Arbeit speziell in der Produzierenden Schwerindustrie, Metallverarbeitung)<br />
Es gibt in Deutschland einen heterogenen Arbeitsmarkt aus dem ich die Gruppe der Russlanddeutschen und russischsprachigen Arbeiter genauer betrachte.<br />
Ich überfliege die Geschichte der Russlanddeutschen und nenne ihre Probleme in Deutschland.<br />
Es gibt aber nicht nur Probleme, nach dem Diversity-Management Ansatz gibt es auch Vorteile. <br />
Dazu müssen aber einige Hürden wie Sprachprobleme überwunden werden.<br />
<br />
<br />
Meine konkrete Bitte an Euch wäre weitere Anregungen, Literatur und Feedback zur Arbeit zu geben. Leider kann ich nicht genauer auf die Arbeit eingehen, sonst hätte man hier noch eine größere Textwand die keiner lesen würde.<br />
Ich würde mich über etwas Resonanz freuen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Modell der DDR-Wirtschaft]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=617</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:09:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=617</guid>
			<description><![CDATA[Seit über 10 Jahren bin ich auf der Suche nach einer modellhaften Darstellung des Wirtschaftskreislaufes der DDR-Wirtschaft einschlißlich der Darstellung des Bankenwesens. Mich interessiert das Problem aus rein historischen Gründen, denn ich würde die DDR-Wirtschaf gerne im Nachhinein verstehen. Leider bin ich diesbezüglich bisher noch nicht fündig geworden. Weiß irgend jemand von Euch Rat? Danke und Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit über 10 Jahren bin ich auf der Suche nach einer modellhaften Darstellung des Wirtschaftskreislaufes der DDR-Wirtschaft einschlißlich der Darstellung des Bankenwesens. Mich interessiert das Problem aus rein historischen Gründen, denn ich würde die DDR-Wirtschaf gerne im Nachhinein verstehen. Leider bin ich diesbezüglich bisher noch nicht fündig geworden. Weiß irgend jemand von Euch Rat? Danke und Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[...Wie findet man nur eine gute Fragestellung?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=616</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 03:34:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=616</guid>
			<description><![CDATA[Die Zeit schreitet immer weiter voran, ich muss in den nächsten Monaten beginnen meine Bachelorarbeit zu schreiben, aber ich scheitere schon am ersten Schritt. Mir will einfach keine Fragestellung zustande kommen. Themen gibt es ja eigentlich genug, aber zu einer Frage die mir nicht zu oberflächlich scheint komme ich nie. <br />
Und eine Frage, die ich auch noch beantworten könnte noch viel weniger.<br />
<br />
Ein Thema über das ich grade viel nachdenke sind ethnische Vorurteile. Zu deren entstehung gibt es genug Theorien auf die man sich beziehen kann, besonders wenn es um den zusammenhang zwischen personeneigenschaften und dem vorhandensein von vorurteilen geht.<br />
Aber wie macht man daraus eine echte Frage? Und eine die nicht entweder schon beantwortet ist, oder die völlig blöd daherkommt?<br />
<br />
Ich dachte mal: "Welche Folgen haben ethnische Vorurteile auf die Leistung im Bildungssystem?"<br />
Aber im Prinzip klingt diese Frage schon so, als ob sie bestimmt schon X mal gestellt und in 3 Seiten text beantwortet werden konnte...<br />
<br />
<br />
Die annahme, das Vorurteile zu schlechten leistungen führen können liegt nahe. selbsterfüllende prophezeiung spricht z.b. dafür. <br />
Das bild vom eher wenig gebildeten nicht-deutschstämmigen (welches ja in sich selbst schon ein vorurteil ist) spricht auch dafür<br />
und das menschen, die sich vorurteilen gegenüber wiederfinden, demotiviert werden und ihre leistungen deshalb zurückgehen, nach dem motto es hat ja alles keinen zweck (überschneidend mit der prophezeiung irgendwie)<br />
<br />
Dagegen spricht jetzt in meinem Hinterkopf der gedanke, das auch aus trotz bessere leistungen erbracht werden könnten um es den anderen "zu zeigen"<br />
oder das, vorurteile hin oder her, menschen die zum lernen in ein land mit besserem bildungssystem wandern, oft sehr motiviert sind und gute leistungen erbringen (da wäre dann wohl eine differenzierung zwischen kindern und erwachsenen zu berücksichtigen)<br />
<br />
nunja. aus sowas lässt sich wahrscheinlich auch eine oder zwei hypothesen ableiten... aber kann ich diese den überhaupt beantworten? statistisch gesehen gibt es sicherlich irgendwo daten darüber, welche noten nicht-deutschstämmige kinder im durchschnitt geschrieben haben und eine art ranking, in welchem bundesland die menschen mehr oder weniger vorurteile hegen.<br />
nach ähnlichem schema gibt es solche daten wahrscheinlich auch für die usa oder europa. und man könnte erwarten, das in ländern mit weniger vorurteilen auch bessere notendurchschnitte zu finden sind.<br />
<br />
aber wie kommt man an sowas spezielles ran?<br />
<br />
Fällt die Frage flach dann flach? Ist sie nicht sowieso viel zu offensichtlich und simpel? <br />
So oder so ähnlich geht das eigentlich mit jedem Thema das mir irgendwie vor die Füße fällt...<br />
Ich weiß es einfach nicht ._. Hilfe?<br />
Entschuldigt auch die Rechtschreibung. Es ist schon so spät und ich glaub ich würd die nacht über garnicht schlafen, wenn ich jetzt nicht irgendetwas geschrieben hätte hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeit schreitet immer weiter voran, ich muss in den nächsten Monaten beginnen meine Bachelorarbeit zu schreiben, aber ich scheitere schon am ersten Schritt. Mir will einfach keine Fragestellung zustande kommen. Themen gibt es ja eigentlich genug, aber zu einer Frage die mir nicht zu oberflächlich scheint komme ich nie. <br />
Und eine Frage, die ich auch noch beantworten könnte noch viel weniger.<br />
<br />
Ein Thema über das ich grade viel nachdenke sind ethnische Vorurteile. Zu deren entstehung gibt es genug Theorien auf die man sich beziehen kann, besonders wenn es um den zusammenhang zwischen personeneigenschaften und dem vorhandensein von vorurteilen geht.<br />
Aber wie macht man daraus eine echte Frage? Und eine die nicht entweder schon beantwortet ist, oder die völlig blöd daherkommt?<br />
<br />
Ich dachte mal: "Welche Folgen haben ethnische Vorurteile auf die Leistung im Bildungssystem?"<br />
Aber im Prinzip klingt diese Frage schon so, als ob sie bestimmt schon X mal gestellt und in 3 Seiten text beantwortet werden konnte...<br />
<br />
<br />
Die annahme, das Vorurteile zu schlechten leistungen führen können liegt nahe. selbsterfüllende prophezeiung spricht z.b. dafür. <br />
Das bild vom eher wenig gebildeten nicht-deutschstämmigen (welches ja in sich selbst schon ein vorurteil ist) spricht auch dafür<br />
und das menschen, die sich vorurteilen gegenüber wiederfinden, demotiviert werden und ihre leistungen deshalb zurückgehen, nach dem motto es hat ja alles keinen zweck (überschneidend mit der prophezeiung irgendwie)<br />
<br />
Dagegen spricht jetzt in meinem Hinterkopf der gedanke, das auch aus trotz bessere leistungen erbracht werden könnten um es den anderen "zu zeigen"<br />
oder das, vorurteile hin oder her, menschen die zum lernen in ein land mit besserem bildungssystem wandern, oft sehr motiviert sind und gute leistungen erbringen (da wäre dann wohl eine differenzierung zwischen kindern und erwachsenen zu berücksichtigen)<br />
<br />
nunja. aus sowas lässt sich wahrscheinlich auch eine oder zwei hypothesen ableiten... aber kann ich diese den überhaupt beantworten? statistisch gesehen gibt es sicherlich irgendwo daten darüber, welche noten nicht-deutschstämmige kinder im durchschnitt geschrieben haben und eine art ranking, in welchem bundesland die menschen mehr oder weniger vorurteile hegen.<br />
nach ähnlichem schema gibt es solche daten wahrscheinlich auch für die usa oder europa. und man könnte erwarten, das in ländern mit weniger vorurteilen auch bessere notendurchschnitte zu finden sind.<br />
<br />
aber wie kommt man an sowas spezielles ran?<br />
<br />
Fällt die Frage flach dann flach? Ist sie nicht sowieso viel zu offensichtlich und simpel? <br />
So oder so ähnlich geht das eigentlich mit jedem Thema das mir irgendwie vor die Füße fällt...<br />
Ich weiß es einfach nicht ._. Hilfe?<br />
Entschuldigt auch die Rechtschreibung. Es ist schon so spät und ich glaub ich würd die nacht über garnicht schlafen, wenn ich jetzt nicht irgendetwas geschrieben hätte hier]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausarbeit: Luhmann und das Internet]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=615</link>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:59:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=615</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben<br />
<br />
ich schreibe zur Zeit meine Hausarbeit zu dem Thema der Massenmedientheorie und Luhmann.<br />
<br />
Ich fände es toll, wenn einer von euch mal kurz drüber gucken würde. Sind bisher nur 13 Seiten. aber ich quäle mcih schon seit 2 Monaten damit rum und ich komme zu nichts. ich weiß nicht, ob das, was ich bisher gemacht habe, sinnvoll ist. <br />
<br />
habe die massenmedien entwicklung als ausdifferenzierung beschrieben. das dann auch auf das internet bezogen (vom ur-netz ARPA bis WEB 2.0)<br />
<br />
<br />
habe die gedächtnisleistung und beschreibung der gesellschaft als hauptaufgabe der massenmedien herausgestellt und dies auf das internet bezogen.<br />
<br />
der letzte wichtige punkt soll nun die programmbereiche betreffen. also nachrichten und berichte, werbung und unterhaltung im internet identifizieren. habe das mit kommerz im internet (vgl amazon und so) und halt auch seiten wie tagesschau und google als infogarant gemacht. macht sowas sinn??<br />
<br />
<br />
unterhaltung fehlt noch ...youtube und sendungen, die online abrufbar sind, sowie internetforen sollen hier die bezugspunkte werden ....<br />
<br />
facebook will ich als anschauliches beispiel verwenden, dass nochmal alles vereint: auch die arbeit am individuum, was die massenmedien ja auch tun . klingt das für euch nach itwas brauchbarem? <br />
<br />
ich bin iwie am ende....weiß nicht weiter...bin themenblind. bitte wenn mir einer antworten könnte, wäre das einfach toll!<br />
<br />
<br />
ich danke euch!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben<br />
<br />
ich schreibe zur Zeit meine Hausarbeit zu dem Thema der Massenmedientheorie und Luhmann.<br />
<br />
Ich fände es toll, wenn einer von euch mal kurz drüber gucken würde. Sind bisher nur 13 Seiten. aber ich quäle mcih schon seit 2 Monaten damit rum und ich komme zu nichts. ich weiß nicht, ob das, was ich bisher gemacht habe, sinnvoll ist. <br />
<br />
habe die massenmedien entwicklung als ausdifferenzierung beschrieben. das dann auch auf das internet bezogen (vom ur-netz ARPA bis WEB 2.0)<br />
<br />
<br />
habe die gedächtnisleistung und beschreibung der gesellschaft als hauptaufgabe der massenmedien herausgestellt und dies auf das internet bezogen.<br />
<br />
der letzte wichtige punkt soll nun die programmbereiche betreffen. also nachrichten und berichte, werbung und unterhaltung im internet identifizieren. habe das mit kommerz im internet (vgl amazon und so) und halt auch seiten wie tagesschau und google als infogarant gemacht. macht sowas sinn??<br />
<br />
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unterhaltung fehlt noch ...youtube und sendungen, die online abrufbar sind, sowie internetforen sollen hier die bezugspunkte werden ....<br />
<br />
facebook will ich als anschauliches beispiel verwenden, dass nochmal alles vereint: auch die arbeit am individuum, was die massenmedien ja auch tun . klingt das für euch nach itwas brauchbarem? <br />
<br />
ich bin iwie am ende....weiß nicht weiter...bin themenblind. bitte wenn mir einer antworten könnte, wäre das einfach toll!<br />
<br />
<br />
ich danke euch!!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Foucault - Subjekt und Macht]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=614</link>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:50:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=614</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
ich bin gerade dabei, den Aufsatz "Subjekt und Macht" von Foucault zu lesen. Und habe eine Frage zu seinem Machtbegriff. Hier erst einmal eine Textstelle von ihm:<br />
<br />
"Macht und Freiheit schließen einander nicht aus (wo Macht ist, kann es keine Freiheit geben)...Aber zugleich muss die Freiheit sich einer Machtausübung widersetzen, die letztlich danach trachtet, vollständig über sie zu bestimmen. Machtbeziehung und Widerspenstigkeit der Freiheit lassen sich also nicht voneinander trennen. Das Hauptproblem der Macht ist nicht die freiwillige Knechtschaft. (Wie könnten wir wünschen wollen, Sklaven zu sein?) Den Kern der Machtbeziehung, der sie immer wieder provoziert, bildet die Relativität des Wollens und die Intransivität der Freiheit."<br />
<br />
Wenn für Foucault Freiheit die Voraussetzung für Macht ist, wieso schreibt er dann "wo Macht ist, kann es keine Freiheit geben"?? Das ist doch ein Widerspruch. Die Sätze, die ich oben unterstrichen habe, verstehe ich nicht wirklich. Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Steffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
ich bin gerade dabei, den Aufsatz "Subjekt und Macht" von Foucault zu lesen. Und habe eine Frage zu seinem Machtbegriff. Hier erst einmal eine Textstelle von ihm:<br />
<br />
"Macht und Freiheit schließen einander nicht aus (wo Macht ist, kann es keine Freiheit geben)...Aber zugleich muss die Freiheit sich einer Machtausübung widersetzen, die letztlich danach trachtet, vollständig über sie zu bestimmen. Machtbeziehung und Widerspenstigkeit der Freiheit lassen sich also nicht voneinander trennen. Das Hauptproblem der Macht ist nicht die freiwillige Knechtschaft. (Wie könnten wir wünschen wollen, Sklaven zu sein?) Den Kern der Machtbeziehung, der sie immer wieder provoziert, bildet die Relativität des Wollens und die Intransivität der Freiheit."<br />
<br />
Wenn für Foucault Freiheit die Voraussetzung für Macht ist, wieso schreibt er dann "wo Macht ist, kann es keine Freiheit geben"?? Das ist doch ein Widerspruch. Die Sätze, die ich oben unterstrichen habe, verstehe ich nicht wirklich. Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Steffen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragestellung Hausarbeit]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=609</link>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:28:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=609</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
hoffentlich könnt ihr mir helfen!<br />
Ich muss jetzt für meinem Polizeistudium die 1. Hausarbeit in meinem Leben schreiben und bin ein wenig überfordert.<br />
Sie soll zwar nur 8 Seiten lang sein, jedoch fehlt mir noch die wichtige Fragestellung. Ich wollte was zum Thema Jugendkriminalität schreiben, habe es auch schon eingegrenzt in Prävention und Repression - weiß nicht, ob das eine gute Idee ist...<br />
Nun fehlt mit noch die Fragestellung auf die sich ja wohl dann die ganze Hausarbeit bezieht. Anhand derer muss ich ja dann auch noch die Literatur auswählen. Leider nicht bei uns an der FH, da die Bibliothek ein Witz ist. Für entsprechende Literaturvorschläge wäre ich ebenfalls sehr dankbar. Meine 2 vorherigen Ideen zur Hausarbeit musste ich aufgrund von Literaturmangel schon verwerfen und bin daher mittlerweile schon sehr verzweifelt.<br />
Ich sage schon einmal vielen Dank!<br />
<br />
Fettschnecke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
hoffentlich könnt ihr mir helfen!<br />
Ich muss jetzt für meinem Polizeistudium die 1. Hausarbeit in meinem Leben schreiben und bin ein wenig überfordert.<br />
Sie soll zwar nur 8 Seiten lang sein, jedoch fehlt mir noch die wichtige Fragestellung. Ich wollte was zum Thema Jugendkriminalität schreiben, habe es auch schon eingegrenzt in Prävention und Repression - weiß nicht, ob das eine gute Idee ist...<br />
Nun fehlt mit noch die Fragestellung auf die sich ja wohl dann die ganze Hausarbeit bezieht. Anhand derer muss ich ja dann auch noch die Literatur auswählen. Leider nicht bei uns an der FH, da die Bibliothek ein Witz ist. Für entsprechende Literaturvorschläge wäre ich ebenfalls sehr dankbar. Meine 2 vorherigen Ideen zur Hausarbeit musste ich aufgrund von Literaturmangel schon verwerfen und bin daher mittlerweile schon sehr verzweifelt.<br />
Ich sage schon einmal vielen Dank!<br />
<br />
Fettschnecke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebenswelten]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=606</link>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:38:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=606</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Habt ihr bezüglich meines Praxisbezogenen Studienprojekt mit dem Thema: "Kleine Lebenswelten" ein paar Anregungen für mich?<br />
<br />
Im Zuge der Veranstaltung sollen wir uns eine kleine Lebenswelt aussuchen die wir (mit qualitativen empirischen Methoden) in unserer Stadt untersuchen sollen (oder dürfen). :)<br />
<br />
Ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber noch unschlüssig ob diese Lebenswelten umsetzbar sind (Zugänglichkeit, Umfang, andere Schwierigkeiten) oder unter den Begriff Lebenswelt passen bzw. den Kern des Themas treffen.<br />
<br />
Vielleicht habt ihr zunächst einmal ein paar Ideen und Anregungen welche Gruppen zu untersuchen geeignet wären. <br />
(D. h. sie sollten z.B. zugänglich sein und vielleicht nicht völlig überforscht, dass man das selbe auch bis ins kleinste Detaill in der Literatur finden kann.)<br />
Und ich fände es auch hilfreich wenn ihr noch ein paar Tipps zum Vorgehen habt oder auf Schwierigkeiten aufmerksam macht...<br />
<br />
Vielleicht ward ihr auch schon an einem ähnlichen Projekt beteiligt und könnt mich von eurer Erfahrenheit profitieren lassen? :)<br />
<br />
Ich würde mich über eure Ideenvielfalt und anregende Beispiele oder Einfälle freuen.<br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Habt ihr bezüglich meines Praxisbezogenen Studienprojekt mit dem Thema: "Kleine Lebenswelten" ein paar Anregungen für mich?<br />
<br />
Im Zuge der Veranstaltung sollen wir uns eine kleine Lebenswelt aussuchen die wir (mit qualitativen empirischen Methoden) in unserer Stadt untersuchen sollen (oder dürfen). :)<br />
<br />
Ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht, bin mir aber noch unschlüssig ob diese Lebenswelten umsetzbar sind (Zugänglichkeit, Umfang, andere Schwierigkeiten) oder unter den Begriff Lebenswelt passen bzw. den Kern des Themas treffen.<br />
<br />
Vielleicht habt ihr zunächst einmal ein paar Ideen und Anregungen welche Gruppen zu untersuchen geeignet wären. <br />
(D. h. sie sollten z.B. zugänglich sein und vielleicht nicht völlig überforscht, dass man das selbe auch bis ins kleinste Detaill in der Literatur finden kann.)<br />
Und ich fände es auch hilfreich wenn ihr noch ein paar Tipps zum Vorgehen habt oder auf Schwierigkeiten aufmerksam macht...<br />
<br />
Vielleicht ward ihr auch schon an einem ähnlichen Projekt beteiligt und könnt mich von eurer Erfahrenheit profitieren lassen? :)<br />
<br />
Ich würde mich über eure Ideenvielfalt und anregende Beispiele oder Einfälle freuen.<br />
<br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liebe Hochschulabsolventen x)]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=605</link>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:43:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=605</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine interessante Online-Umfrage durch!<br />
<br />
Das Thema ist Arbeitgeberattraktivität aus Sicht von Hochschulabsolventen!<br />
<br />
Ich würde um eure rege Teilnahme bitten. <br />
Die Umfrage läuft natürlich 100%ig anonym und sämtlich gesammelte <br />
Daten werden selbstverständlich streng vertraulich verwendet.<br />
<br />
Dauer: ca. 8min<br />
Link: http://ww3.unipark.de/uc/Diplomanden/0380/<br />
Vielen, vielen lieben Dank im Voraus für eure Hilfe!!!<br />
<br />
<br />
Quoc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine interessante Online-Umfrage durch!<br />
<br />
Das Thema ist Arbeitgeberattraktivität aus Sicht von Hochschulabsolventen!<br />
<br />
Ich würde um eure rege Teilnahme bitten. <br />
Die Umfrage läuft natürlich 100%ig anonym und sämtlich gesammelte <br />
Daten werden selbstverständlich streng vertraulich verwendet.<br />
<br />
Dauer: ca. 8min<br />
Link: http://ww3.unipark.de/uc/Diplomanden/0380/<br />
Vielen, vielen lieben Dank im Voraus für eure Hilfe!!!<br />
<br />
<br />
Quoc]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Begriff der &quot;Autopoiesis&quot; und die Soziologie]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=603</link>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:46:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=603</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte einmal eine Diskussion über den Begriff der Autopoiesis in Bezug auf die Soziologie beginnen. Dabei geht es mir in erster Linie um eine kritische Betrachtung des Begriffs in der Anwendung auf soziale Systeme. Hier zunächst der Wiki-Artikel:<br />
<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis<br />
<br />
Der Begriff, der zunächst an biologischen Lebewesen bzw. Organismen entwickelt wurde, scheint grundsätzlich nach zwei Seiten offen zu sein, einmal nach der "Selbsterschaffung", und dann nach der "Selbsterhaltung". Das sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Aspekte bzw. Gesichtspunkte, die hier einfach so miteinander verplottet werden. Bei Organismen geht das vielleicht noch. Wenn nun aber die Systemtheorie sozialer Systeme, etwa bei Luhmann, hingeht, und diesen Begriff ungeprüft und vor allem undifferenziert auf soziale Systeme überträgt, dann führt dass unweigerlich zu Missverständnissen. Luhmann etwa hätte den Begriff der Autopoiesis gerade ganz bewusst vermeiden müssen, und stattdessen differneziert von Selbsterschaffung einerseits, und Selbsterhaltung andererseits sprechen müssen. Der Begriff der Selbsterhaltung bezieht sich dann ausschließlich auf fertige soziale Systeme, der Begriff der Selbsterschaffung bezieht sich hingegen auf den Entstehungsprozess sozialer Systeme. Aufgeworfen wird dann auch die Frage nach der eigentlichen Konstitution sozialer Systeme. Und gerade diese Frage ist es, die bei Luhmann so vollständig unter die Räder gekommen ist. Ich mache dafür allein die Übertragung des Begriffs der Autopoiesis auf soziale Systeme verantwortlich... Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte einmal eine Diskussion über den Begriff der Autopoiesis in Bezug auf die Soziologie beginnen. Dabei geht es mir in erster Linie um eine kritische Betrachtung des Begriffs in der Anwendung auf soziale Systeme. Hier zunächst der Wiki-Artikel:<br />
<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis<br />
<br />
Der Begriff, der zunächst an biologischen Lebewesen bzw. Organismen entwickelt wurde, scheint grundsätzlich nach zwei Seiten offen zu sein, einmal nach der "Selbsterschaffung", und dann nach der "Selbsterhaltung". Das sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Aspekte bzw. Gesichtspunkte, die hier einfach so miteinander verplottet werden. Bei Organismen geht das vielleicht noch. Wenn nun aber die Systemtheorie sozialer Systeme, etwa bei Luhmann, hingeht, und diesen Begriff ungeprüft und vor allem undifferenziert auf soziale Systeme überträgt, dann führt dass unweigerlich zu Missverständnissen. Luhmann etwa hätte den Begriff der Autopoiesis gerade ganz bewusst vermeiden müssen, und stattdessen differneziert von Selbsterschaffung einerseits, und Selbsterhaltung andererseits sprechen müssen. Der Begriff der Selbsterhaltung bezieht sich dann ausschließlich auf fertige soziale Systeme, der Begriff der Selbsterschaffung bezieht sich hingegen auf den Entstehungsprozess sozialer Systeme. Aufgeworfen wird dann auch die Frage nach der eigentlichen Konstitution sozialer Systeme. Und gerade diese Frage ist es, die bei Luhmann so vollständig unter die Räder gekommen ist. Ich mache dafür allein die Übertragung des Begriffs der Autopoiesis auf soziale Systeme verantwortlich... Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zivilisierungstheorie Senghaas]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=601</link>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:38:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=601</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
im Rahmen eines Referats beschäftige ich mich mit folgender Frage: Wie erklärt die Zivilisierungstheorie die Entstehung ethno- politischer Konflikte?<br />
Was denkt ihr?<br />
<br />
vielen Dank für eure Hilfe!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
im Rahmen eines Referats beschäftige ich mich mit folgender Frage: Wie erklärt die Zivilisierungstheorie die Entstehung ethno- politischer Konflikte?<br />
Was denkt ihr?<br />
<br />
vielen Dank für eure Hilfe!!]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
