<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Soziologie-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.soziologie-forum.com/</link>
		<description><![CDATA[Soziologie-Forum - http://www.soziologie-forum.com]]></description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:20:16 +0200</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Ab wann ist man Soziologe?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=674</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:28:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=674</guid>
			<description><![CDATA[Ab wann kann man das von sich sagen? Wahrscheinlich nicht als Student... ein Medizinstudent nennt sich ja auch nicht Arzt. Aber mit Abschluss?<br />
<br />
Psychologen dürfen sich Psychologen nennen, sobald sie ein Hochschulstudium abgeschlossen haben. Es ist ein geschützter Titel. Soziologe ist KEIN geschützter Titel. Deswegen dürfte man es theoretisch ja immer sagen, es macht nur in manchen Fällen vielleicht keinen Sinn.<br />
<br />
Wikipedia sagt: Eine Berufsbezeichnung kann führen, wer einen Beruf a) ausübt (auch beurlaubt, arbeitsunfähig, suspendiert) oder b) erlernt hat und dauerhaft nicht mehr ausübt.<br />
<br />
Was meint ihr? Wenn ich mein Studium abgeschlossen habe, bin ich dann schon Soziologe? Oder muss ich in einem Forschungsinstitut arbeiten (in der Wirtschaft gibts die ja so nicht)? Nennt ihr euch Soziologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab wann kann man das von sich sagen? Wahrscheinlich nicht als Student... ein Medizinstudent nennt sich ja auch nicht Arzt. Aber mit Abschluss?<br />
<br />
Psychologen dürfen sich Psychologen nennen, sobald sie ein Hochschulstudium abgeschlossen haben. Es ist ein geschützter Titel. Soziologe ist KEIN geschützter Titel. Deswegen dürfte man es theoretisch ja immer sagen, es macht nur in manchen Fällen vielleicht keinen Sinn.<br />
<br />
Wikipedia sagt: Eine Berufsbezeichnung kann führen, wer einen Beruf a) ausübt (auch beurlaubt, arbeitsunfähig, suspendiert) oder b) erlernt hat und dauerhaft nicht mehr ausübt.<br />
<br />
Was meint ihr? Wenn ich mein Studium abgeschlossen habe, bin ich dann schon Soziologe? Oder muss ich in einem Forschungsinstitut arbeiten (in der Wirtschaft gibts die ja so nicht)? Nennt ihr euch Soziologen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Studie: Bewerten Sie Videoclips!]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=672</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:44:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=672</guid>
			<description><![CDATA[Helfen Sie der Wissenschaft, indem Sie Videoclips bewerten!<br />
Die Universität Landau führt eine Studie zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Atomkraft, gleichgeschlechtliche Ehe, gewalthaltige Videospiele, Gentechnik, militärische Interventionen, usw. durch. In dieser Studie können Sie einen Videoclip über eines dieser Themen sehen und anschließend bewerten. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, Forschungsbefunde zu einem der Themen zu bewerten. Die Studie dauert ca. 15 Minuten und Sie können unter dem folgenden Link teilnehmen:<br />
http://ww2.unipark.de/uc/Mitarbeiter/d777/<br />
<br />
Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen!<br />
Jens Bender]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Helfen Sie der Wissenschaft, indem Sie Videoclips bewerten!<br />
Die Universität Landau führt eine Studie zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Atomkraft, gleichgeschlechtliche Ehe, gewalthaltige Videospiele, Gentechnik, militärische Interventionen, usw. durch. In dieser Studie können Sie einen Videoclip über eines dieser Themen sehen und anschließend bewerten. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, Forschungsbefunde zu einem der Themen zu bewerten. Die Studie dauert ca. 15 Minuten und Sie können unter dem folgenden Link teilnehmen:<br />
http://ww2.unipark.de/uc/Mitarbeiter/d777/<br />
<br />
Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen!<br />
Jens Bender]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LaTeX?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=671</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:25:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=671</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich schreibe derzeit an meiner Diplomarbeit und kämpfe mit der Frage, ob ich diese mit Word oder LaTeX verfassen soll. In meinem Bekanntenkreis haben einige ihre Abschlussarbeiten mit LaTeX verfasst, dies waren aber meistens naturwissenschaftliche Arbeiten. <br />
Daher - vielleicht hauptsächlich an die Leute, die schon eine Abschlussarbeit verfasst haben, oder auch gerade verfassen - was ist eure Einschätzung oder Meinung dazu? Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Programm gemacht? Lohnt es sich bei einer nicht-naturwissenschaftlichen Arbeit, sich die LaTeX-Skills anzueignen? Oder ist das over the top?<br />
<br />
Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich schreibe derzeit an meiner Diplomarbeit und kämpfe mit der Frage, ob ich diese mit Word oder LaTeX verfassen soll. In meinem Bekanntenkreis haben einige ihre Abschlussarbeiten mit LaTeX verfasst, dies waren aber meistens naturwissenschaftliche Arbeiten. <br />
Daher - vielleicht hauptsächlich an die Leute, die schon eine Abschlussarbeit verfasst haben, oder auch gerade verfassen - was ist eure Einschätzung oder Meinung dazu? Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Programm gemacht? Lohnt es sich bei einer nicht-naturwissenschaftlichen Arbeit, sich die LaTeX-Skills anzueignen? Oder ist das over the top?<br />
<br />
Danke!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anfängerfragen: Analyse mit Grounded Theory]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=670</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:52:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=670</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin gerade etwas überfordert, weil ich meine Thesis bzw meine bisherigen Auswertungsschritte nun anhand der Grounded Theory bearbeiten soll.<br />
Worum geht es?<br />
Ich habe semistrukturierte Interviews nach Mayring ausgewertet. Hierbei bin ich zunächst induktiv, dann deduktiv vorgegangen und habe Kategorien für insgesamt 3 verschiedene Berufsgruppen gebildet.<br />
Diese Berufsgruppen haben allesamt vergleichbare Kategorien allerdings mit stark unterschiedlicher Gewichtung.<br />
Ich weiß nicht, wie ich jetzt ganz praktisch vorgehen soll - erst offenes, dann axiales und dann selektives Kodieren - und dann noch einmal Kategorien bilden!?<br />
Ist dieses Vorgehen jetzt hier im Sinne der grounded Theory?: ich schnapp mir jetzt eine Kategorie und lese eine hierfür zugeordnete Textstelle<br />
- ich unterteile sie bzw gliedere sie vorläufig<br />
- ich verfasse Memos am Textrand mit Vermutungen, vermuteten Deutungszusammenhängen usw<br />
- ich versuche W-Fragen an diesen Text zu stellen (Wer macht was warum usw)<br />
...und dann versuche ich Beweggründe bzw ähnliche Intentionen usw zu Konzepten zusammenzufassen<br />
Und nun habe ich typische Anfängerfragen: bleibe ich bei den Sinneinheiten streng in nur einem Interview und untersuche NUR diese Äußerungen für sich? Oder setze ich diese Äußerungen in Bezug zu 1. anderen Meinungen der Interviewten zu derselben Berufsgruppe und 2. zu den Äußerungen der fremden Berufsgruppen?<br />
Eigentlich doch Letzteres, oder? Ich will mir ja ein umfassendes Bild machen.<br />
Dieses "in Bezug setzen" - ist das das Ergebnis des gesamten Kodierverfahrens? Ich habe das Stichwort "Kontrastieren" aufgeschnappt im selektiven Kodieren...das geht doch sehr in die Richtung scheint mir.<br />
Ich danke Euch wirklich sehr für jegliche Anregungen!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin gerade etwas überfordert, weil ich meine Thesis bzw meine bisherigen Auswertungsschritte nun anhand der Grounded Theory bearbeiten soll.<br />
Worum geht es?<br />
Ich habe semistrukturierte Interviews nach Mayring ausgewertet. Hierbei bin ich zunächst induktiv, dann deduktiv vorgegangen und habe Kategorien für insgesamt 3 verschiedene Berufsgruppen gebildet.<br />
Diese Berufsgruppen haben allesamt vergleichbare Kategorien allerdings mit stark unterschiedlicher Gewichtung.<br />
Ich weiß nicht, wie ich jetzt ganz praktisch vorgehen soll - erst offenes, dann axiales und dann selektives Kodieren - und dann noch einmal Kategorien bilden!?<br />
Ist dieses Vorgehen jetzt hier im Sinne der grounded Theory?: ich schnapp mir jetzt eine Kategorie und lese eine hierfür zugeordnete Textstelle<br />
- ich unterteile sie bzw gliedere sie vorläufig<br />
- ich verfasse Memos am Textrand mit Vermutungen, vermuteten Deutungszusammenhängen usw<br />
- ich versuche W-Fragen an diesen Text zu stellen (Wer macht was warum usw)<br />
...und dann versuche ich Beweggründe bzw ähnliche Intentionen usw zu Konzepten zusammenzufassen<br />
Und nun habe ich typische Anfängerfragen: bleibe ich bei den Sinneinheiten streng in nur einem Interview und untersuche NUR diese Äußerungen für sich? Oder setze ich diese Äußerungen in Bezug zu 1. anderen Meinungen der Interviewten zu derselben Berufsgruppe und 2. zu den Äußerungen der fremden Berufsgruppen?<br />
Eigentlich doch Letzteres, oder? Ich will mir ja ein umfassendes Bild machen.<br />
Dieses "in Bezug setzen" - ist das das Ergebnis des gesamten Kodierverfahrens? Ich habe das Stichwort "Kontrastieren" aufgeschnappt im selektiven Kodieren...das geht doch sehr in die Richtung scheint mir.<br />
Ich danke Euch wirklich sehr für jegliche Anregungen!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BA-Thema Konkretisierung/Hinweise]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=669</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:42:18 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=669</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Für meine Bachelorarbeit in der Organisationssoziologie suche ich Informationen und Tipps oder Hinweise zur Bearbeitung des (vorerst noch allgemeinen) Themas „Bundesfreiwilligendienst und seine Auswirkungen auf soziale Verbände“.<br />
<br />
Auch würde ich gerne wissen, ob ihr mir von dem Thema abraten würdet oder auch nicht, denn so viele aussagekräftige Infos wie Statistiken gibt’s  noch nicht.<br />
<br />
Zum Inhalt:<br />
<br />
Als mit der Aussetzung des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 auch der Zivildienst weggefallen ist, wurde ersatzweise der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt.<br />
<br />
Auch wenn der BFD wie der Zivildienst arbeitsmarktneutral sein soll, also die Freiwilligen nur ergänzende, aber keine hauptamtlichen Tätigkeiten verrichten sollen, so wurden Zivildienstleistende doch teilweise in eine gewisse formale Struktur (Arbeitsplan) eingeplant. Man konnte mit Zivildienstleistenden rechnen und hatte somit auch eine gewisse Sicherheit was die Planbarkeit von Aufgaben angeht.<br />
Mit dem Bundesfreiwilligendienst ist die nicht mehr so. Er kann rein freiwillig abgeleistet werden und hängt somit von der individuellen Entscheidung jedes einzelnen ab und ist eben kein „Pflichtwehrersatzdienst“ (Zivi).  <br />
<br />
Es besteht also eine Unsicherheit, ob sich nach einem Freiwilligen wieder ein Freiwilliger für eine bestimmte Stelle findet oder nicht. Zwar herrscht derzeit ein regelrechter Boom beim Freiwilligendienst, weil alle geplanten 35.00 Stellen im BFD vergeben sind, es aber auch Einrichtungen gibt, die vorher mehr Zivis hatten als jetzt Berufsfreiwilligendienstler (Bufdis) (KARRIERE SPIEGEL: Boom beim Freiwilligendienst). <br />
<br />
Hier stelle ich mir folgende Fragen:<br />
<br />
Gibt es Soziale Verbände und/oder Branchen, bei denen aufgrund der Unattraktivität der auszuführenden Tätigkeit weniger Stellen mit Bufdis besetzt werden als früher mit Zivis? Annahme: Einige Zivis haben früher auch unattraktive Stellen angenommen, weil sie vielleicht bald mit ihrem Studium oder der Ausbildung beginnen wollten, es herrschte also auch ein Zeitdruck den es beim BFD nur noch bedingt gibt, weil auch Arbeitslose oder Rentner diesen Dienst ausführen und damit länger auf eine Stelle warten können.<br />
Wenn es Branchen gibt, die seit der Einführung des BFDs weniger Hilfskräfte zur Verfügung haben als zu den Zeiten, als es noch die Zivildienstleistenden gab, dann würde ich gerne die Folgeprobleme durch <br />
die entstandene Unsicherheit untersuchen wollen.<br />
<br />
-	Werden formale Strukturen abgebaut? Wenn ja, Welche Probleme   oder Konflikte ergeben sich daraus?<br />
-	Können bestimmte Dienstleistungen nicht mehr angeboten werden?<br />
-	„Organisationen bewältigen Unsicherheit einerseits durch eine <br />
steigende Regeldichte, durch Standardisierung und quantifizierende Evaluationstechniken und andererseits dadurch, dass sie flexibler werden, klassische formale Organisationsstrukturen abbauen und auf Selbstmotivation, Teamorientierung und Kooperation setzen. Beide Entwicklungslinien führen zu Folgeproblemen, beispielsweise zur Vergrößerung von Intransparenz und der Fragmentierung von Wissensbeständen“ (organisations-soziologie.de: Auf dem Papier und zwischen den Zeilen).<br />
-	…<br />
<br />
Zielführend wäre für vielleicht ein Praktikum in einer Organisation die mit solchen Problemen zu tun hat, damit ich Material habe das ich dann analysieren kann. Vielleicht kennt einer von auch eine solche Organisation.<br />
<br />
Kennt ihr vielleicht ähnliche Beispiele, bei denen sich Organisationen durch z.B. gesetzliche oder gesellschaftliche Veränderungen neu strukturieren müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Für meine Bachelorarbeit in der Organisationssoziologie suche ich Informationen und Tipps oder Hinweise zur Bearbeitung des (vorerst noch allgemeinen) Themas „Bundesfreiwilligendienst und seine Auswirkungen auf soziale Verbände“.<br />
<br />
Auch würde ich gerne wissen, ob ihr mir von dem Thema abraten würdet oder auch nicht, denn so viele aussagekräftige Infos wie Statistiken gibt’s  noch nicht.<br />
<br />
Zum Inhalt:<br />
<br />
Als mit der Aussetzung des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 auch der Zivildienst weggefallen ist, wurde ersatzweise der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt.<br />
<br />
Auch wenn der BFD wie der Zivildienst arbeitsmarktneutral sein soll, also die Freiwilligen nur ergänzende, aber keine hauptamtlichen Tätigkeiten verrichten sollen, so wurden Zivildienstleistende doch teilweise in eine gewisse formale Struktur (Arbeitsplan) eingeplant. Man konnte mit Zivildienstleistenden rechnen und hatte somit auch eine gewisse Sicherheit was die Planbarkeit von Aufgaben angeht.<br />
Mit dem Bundesfreiwilligendienst ist die nicht mehr so. Er kann rein freiwillig abgeleistet werden und hängt somit von der individuellen Entscheidung jedes einzelnen ab und ist eben kein „Pflichtwehrersatzdienst“ (Zivi).  <br />
<br />
Es besteht also eine Unsicherheit, ob sich nach einem Freiwilligen wieder ein Freiwilliger für eine bestimmte Stelle findet oder nicht. Zwar herrscht derzeit ein regelrechter Boom beim Freiwilligendienst, weil alle geplanten 35.00 Stellen im BFD vergeben sind, es aber auch Einrichtungen gibt, die vorher mehr Zivis hatten als jetzt Berufsfreiwilligendienstler (Bufdis) (KARRIERE SPIEGEL: Boom beim Freiwilligendienst). <br />
<br />
Hier stelle ich mir folgende Fragen:<br />
<br />
Gibt es Soziale Verbände und/oder Branchen, bei denen aufgrund der Unattraktivität der auszuführenden Tätigkeit weniger Stellen mit Bufdis besetzt werden als früher mit Zivis? Annahme: Einige Zivis haben früher auch unattraktive Stellen angenommen, weil sie vielleicht bald mit ihrem Studium oder der Ausbildung beginnen wollten, es herrschte also auch ein Zeitdruck den es beim BFD nur noch bedingt gibt, weil auch Arbeitslose oder Rentner diesen Dienst ausführen und damit länger auf eine Stelle warten können.<br />
Wenn es Branchen gibt, die seit der Einführung des BFDs weniger Hilfskräfte zur Verfügung haben als zu den Zeiten, als es noch die Zivildienstleistenden gab, dann würde ich gerne die Folgeprobleme durch <br />
die entstandene Unsicherheit untersuchen wollen.<br />
<br />
-	Werden formale Strukturen abgebaut? Wenn ja, Welche Probleme   oder Konflikte ergeben sich daraus?<br />
-	Können bestimmte Dienstleistungen nicht mehr angeboten werden?<br />
-	„Organisationen bewältigen Unsicherheit einerseits durch eine <br />
steigende Regeldichte, durch Standardisierung und quantifizierende Evaluationstechniken und andererseits dadurch, dass sie flexibler werden, klassische formale Organisationsstrukturen abbauen und auf Selbstmotivation, Teamorientierung und Kooperation setzen. Beide Entwicklungslinien führen zu Folgeproblemen, beispielsweise zur Vergrößerung von Intransparenz und der Fragmentierung von Wissensbeständen“ (organisations-soziologie.de: Auf dem Papier und zwischen den Zeilen).<br />
-	…<br />
<br />
Zielführend wäre für vielleicht ein Praktikum in einer Organisation die mit solchen Problemen zu tun hat, damit ich Material habe das ich dann analysieren kann. Vielleicht kennt einer von auch eine solche Organisation.<br />
<br />
Kennt ihr vielleicht ähnliche Beispiele, bei denen sich Organisationen durch z.B. gesetzliche oder gesellschaftliche Veränderungen neu strukturieren müssen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[klare Unterscheidungsmerkmale von Methoden zur Interviewauswertung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=668</link>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:25:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=668</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, Leute, ich studiere Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Soziologie. Ich hoffe, ich bin daher hier richtig ;-).<br />
<br />
Ich nehme derzeit an einem Seminar teil, welches "Einführung in die narrativen Methoden der pädagogischen Forschung" heißt. <br />
<br />
Mein Forschungsauftrag lautet, eine Chronik (eine Autobiografie, die transkribiert vorliegt) in Bezug auf die Identitätsmerkmale nach PAETZOLD (Soziales, Werte, Gesundheit, Materielles, etc.) zu analysieren. Die "VPn" ist 66;9 Jahre, männlich, Rentner. Aus dem betr. und einem anderen Seminar liegt mir eine Vielzahl von Methoden namentlich vor. Das sind z. B.:<br />
<br />
* objektive Hermeneutik<br />
* dokumentarische Methode<br />
* Inhaltsanalyse<br />
* Mikroanalyse (aus der modernen Psychoanalyse)<br />
* grounded theory, etc.<br />
<br />
Nun ist mein Problem, dass ich die Chronik mit allen Methoden (quasi "metastudienhaft") mehrfach analysieren soll. Die Unterlagen der Lehrveranstaltung sind - in meinen Augen - aber mangelhaft. Die Merkmale, die zu einer klaren Unterscheidung zwischen Hermeneutik-Auswertung vs. grounded theory, etc. führen, gehen daraus nicht hervor. Ich möchte aber Abstand nehmen von belanglosem persönlichem Gequatsche, sondern methodisch strikt & sauber vorgehen. Eine Nachfrage bei der betr. Professorin kürzlich brachte nur Diffuses hervor: Danach wusste ich immer noch nicht, was denn nun die Heuristik sei, die die dokumentarische Methode zu etwas anderem macht als die g. T., etc. ...<br />
<br />
Hat jemand FÜR EINSTEIGER gute Weblinks, die GANZ klar und trennscharf OHNE Worthülsen (die gibt es viel zu oft) erklären, was denn nun die Herangehensweise an Text XYZ mit Methode ... ist?<br />
<br />
Gibt es iwo im Web ´ne Ressource, wo ein Interview oder eine Fallgeschichte (zu Trainingszwecken möglichst simpel und kurz) mit allen Methoden, die es da so gibt, qualitativ analysiert wird, so dass man klar die Unterschiede sehen kann?<br />
<br />
Danke für Tipps vorab!<br />
<br />
LG lusthansa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, Leute, ich studiere Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Soziologie. Ich hoffe, ich bin daher hier richtig ;-).<br />
<br />
Ich nehme derzeit an einem Seminar teil, welches "Einführung in die narrativen Methoden der pädagogischen Forschung" heißt. <br />
<br />
Mein Forschungsauftrag lautet, eine Chronik (eine Autobiografie, die transkribiert vorliegt) in Bezug auf die Identitätsmerkmale nach PAETZOLD (Soziales, Werte, Gesundheit, Materielles, etc.) zu analysieren. Die "VPn" ist 66;9 Jahre, männlich, Rentner. Aus dem betr. und einem anderen Seminar liegt mir eine Vielzahl von Methoden namentlich vor. Das sind z. B.:<br />
<br />
* objektive Hermeneutik<br />
* dokumentarische Methode<br />
* Inhaltsanalyse<br />
* Mikroanalyse (aus der modernen Psychoanalyse)<br />
* grounded theory, etc.<br />
<br />
Nun ist mein Problem, dass ich die Chronik mit allen Methoden (quasi "metastudienhaft") mehrfach analysieren soll. Die Unterlagen der Lehrveranstaltung sind - in meinen Augen - aber mangelhaft. Die Merkmale, die zu einer klaren Unterscheidung zwischen Hermeneutik-Auswertung vs. grounded theory, etc. führen, gehen daraus nicht hervor. Ich möchte aber Abstand nehmen von belanglosem persönlichem Gequatsche, sondern methodisch strikt & sauber vorgehen. Eine Nachfrage bei der betr. Professorin kürzlich brachte nur Diffuses hervor: Danach wusste ich immer noch nicht, was denn nun die Heuristik sei, die die dokumentarische Methode zu etwas anderem macht als die g. T., etc. ...<br />
<br />
Hat jemand FÜR EINSTEIGER gute Weblinks, die GANZ klar und trennscharf OHNE Worthülsen (die gibt es viel zu oft) erklären, was denn nun die Herangehensweise an Text XYZ mit Methode ... ist?<br />
<br />
Gibt es iwo im Web ´ne Ressource, wo ein Interview oder eine Fallgeschichte (zu Trainingszwecken möglichst simpel und kurz) mit allen Methoden, die es da so gibt, qualitativ analysiert wird, so dass man klar die Unterschiede sehen kann?<br />
<br />
Danke für Tipps vorab!<br />
<br />
LG lusthansa]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geldfluss]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=667</link>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:37:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=667</guid>
			<description><![CDATA[Meine These ist, dass Wirtschaftswachstum neben anderen viel behandelten Faktoren wesentlich von der Fließgeschwindigkeit des Geldes abhängt. Fließt bei einer konstanten Geldmenge das Geld schneller zwischen den Akteuren, so verfügen diese über insgesamt mehr Geld. Somit steigt auch das Bruttosozialprodukt. Derzeit stagniert unsere Wirtschaft, da die Geldmenge durch die Schuldenpolitik erhöht und durch die Entschuldungs- und Sparpolitik gehortet wird, was den Geldfluss verkürzt. Es werden kaum Investionen getätigt, weil die Gewinnaussichten wenig versprechend sind und auf der Nachfrageseite weniger Geld als zuvor zur Verfügung steht.<br />
<br />
In Zeiten der Wirtschaftskrise sollte man sich fragen, ob eine Sparpolitik verfolgt werden sollte, mit der das Geld langsamer fließt. Sparpolitik ist kein Symbol für die Leute, ein Unternehmen zu eröffnen. Warum verfolgt Deutschland eine derartige Politik, die den Märkten Geld entzieht und zudem den Geldfluss verlangsamt. Wessen Interessen stehen dabei im Vordergrund?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine These ist, dass Wirtschaftswachstum neben anderen viel behandelten Faktoren wesentlich von der Fließgeschwindigkeit des Geldes abhängt. Fließt bei einer konstanten Geldmenge das Geld schneller zwischen den Akteuren, so verfügen diese über insgesamt mehr Geld. Somit steigt auch das Bruttosozialprodukt. Derzeit stagniert unsere Wirtschaft, da die Geldmenge durch die Schuldenpolitik erhöht und durch die Entschuldungs- und Sparpolitik gehortet wird, was den Geldfluss verkürzt. Es werden kaum Investionen getätigt, weil die Gewinnaussichten wenig versprechend sind und auf der Nachfrageseite weniger Geld als zuvor zur Verfügung steht.<br />
<br />
In Zeiten der Wirtschaftskrise sollte man sich fragen, ob eine Sparpolitik verfolgt werden sollte, mit der das Geld langsamer fließt. Sparpolitik ist kein Symbol für die Leute, ein Unternehmen zu eröffnen. Warum verfolgt Deutschland eine derartige Politik, die den Märkten Geld entzieht und zudem den Geldfluss verlangsamt. Wessen Interessen stehen dabei im Vordergrund?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verflüchtigung des Sozioblogen aus dem Forum?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=666</link>
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 22:21:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=666</guid>
			<description><![CDATA[Kann es sein, dass der Soziobloge, der hier bis vor kurzem mitgemischt hat, sich selbst und all seine Beiträge aus dem Forum eliminiert hat? Was hat es damit auf sich? Reputationsschutz? Weiß jemand näheres?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann es sein, dass der Soziobloge, der hier bis vor kurzem mitgemischt hat, sich selbst und all seine Beiträge aus dem Forum eliminiert hat? Was hat es damit auf sich? Reputationsschutz? Weiß jemand näheres?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5 Jahre Soziologie-Forum.com - Die interessantesten Beiträge und Diskussionen]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=665</link>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:49:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=665</guid>
			<description><![CDATA[Hier geht's zum Beitrag:<br />
5 Jahre Soziologie-Forum.com - Die interessantesten Beiträge und Diskussionen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier geht's zum Beitrag:<br />
5 Jahre Soziologie-Forum.com - Die interessantesten Beiträge und Diskussionen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Mitglied im Moderatoren-Team]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=664</link>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:45:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=664</guid>
			<description><![CDATA[Zum 5-jährigen Jubiläum von Soziologie-Forum.com heißen wir unser von Beginn an bestehendes Mitglied Autopoiet herzlich im Moderatoren-Team willkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 5-jährigen Jubiläum von Soziologie-Forum.com heißen wir unser von Beginn an bestehendes Mitglied Autopoiet herzlich im Moderatoren-Team willkommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausarbeit Differenzierungstheorie Themenfindung]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=663</link>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:44:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=663</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
ich bin auf der Suche nach einem Hausarbeitsthema. Ich habe die Wahl, entweder Luhmann, Parsons, oder einen Handlungstheoretischen Ansatz unter der Differenzierungstheoretischen perspektive zu betrachten (also, was hat sich differenziert, warum, wie, wie findet Integration statt...) oder zwei theorien zu vergleichen.<br />
Ansonsten ist freigestellt eine Hausarbeit zum sozialen Wandel oder Gesellschaftlicher Steuernung (des sozialen Wandels).<br />
Ich finde es unglaublich schwer ein Thema auszusuchen. Wir arbeiten hauptsächlich am Skript "Theorien gesellschaftlicher Differenzierung" von Uwe Schimank. Wenn ich mich dazu entscheide zB Luhmann anhand der Differnzierungstheoretischen Perspektive abzuarbeiten, dann wäre das ja quasi wie ne Aufarbeitung des Skriptes. Ich habe auch ehrlich gesagt etwas Angst mich Luhmann zu widmen, finde Systemtheorie echt spannend, aber ob ich die jetzt wirklich schon so ganz begriffen habe? Und Parsons ist ja nun nicht die aktuellste Version, sollte man sich dann wirklich nur mit ihm auseinandersetzen?<br />
Vielleicht habt ihr ja ne tolle Idee, oder Literaturanregungen, oder oder oder. Das wäre echt toll!!!<br />
Danke Paula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
ich bin auf der Suche nach einem Hausarbeitsthema. Ich habe die Wahl, entweder Luhmann, Parsons, oder einen Handlungstheoretischen Ansatz unter der Differenzierungstheoretischen perspektive zu betrachten (also, was hat sich differenziert, warum, wie, wie findet Integration statt...) oder zwei theorien zu vergleichen.<br />
Ansonsten ist freigestellt eine Hausarbeit zum sozialen Wandel oder Gesellschaftlicher Steuernung (des sozialen Wandels).<br />
Ich finde es unglaublich schwer ein Thema auszusuchen. Wir arbeiten hauptsächlich am Skript "Theorien gesellschaftlicher Differenzierung" von Uwe Schimank. Wenn ich mich dazu entscheide zB Luhmann anhand der Differnzierungstheoretischen Perspektive abzuarbeiten, dann wäre das ja quasi wie ne Aufarbeitung des Skriptes. Ich habe auch ehrlich gesagt etwas Angst mich Luhmann zu widmen, finde Systemtheorie echt spannend, aber ob ich die jetzt wirklich schon so ganz begriffen habe? Und Parsons ist ja nun nicht die aktuellste Version, sollte man sich dann wirklich nur mit ihm auseinandersetzen?<br />
Vielleicht habt ihr ja ne tolle Idee, oder Literaturanregungen, oder oder oder. Das wäre echt toll!!!<br />
Danke Paula]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5 Jahre Soziologie-Forum.com - Die interessantesten Beiträge und Diskussionen]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=662</link>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:16:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=662</guid>
			<description><![CDATA[Muss Soziologie "links" sein? <br />
http://www.soziologie-forum.com/muss-soz...t-579.html<br />
<br />
Soziologie und Gehirnforschung<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...-t-40.html<br />
<br />
Kritik der Soziologie<br />
http://www.soziologie-forum.com/kritik-d...t-148.html<br />
<br />
Empirie, Theorie, Methode, Methodologie, Forschungsprozess<br />
http://www.soziologie-forum.com/empirie-...t-145.html<br />
<br />
Bücherecke<br />
http://www.soziologie-forum.com/bucherecke-t-34.html<br />
<br />
Soziologie das richtige Fach für mich? Erfahrungsberichte?<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...-t-32.html<br />
<br />
Soziologie-Zeitschriften und Zeitschriften für SozialTHEORIE<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...t-144.html<br />
<br />
Institute und Forschungseinrichtungen für Soziologie in Deutschland<br />
http://www.soziologie-forum.com/institut...-t-19.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Muss Soziologie "links" sein? <br />
http://www.soziologie-forum.com/muss-soz...t-579.html<br />
<br />
Soziologie und Gehirnforschung<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...-t-40.html<br />
<br />
Kritik der Soziologie<br />
http://www.soziologie-forum.com/kritik-d...t-148.html<br />
<br />
Empirie, Theorie, Methode, Methodologie, Forschungsprozess<br />
http://www.soziologie-forum.com/empirie-...t-145.html<br />
<br />
Bücherecke<br />
http://www.soziologie-forum.com/bucherecke-t-34.html<br />
<br />
Soziologie das richtige Fach für mich? Erfahrungsberichte?<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...-t-32.html<br />
<br />
Soziologie-Zeitschriften und Zeitschriften für SozialTHEORIE<br />
http://www.soziologie-forum.com/soziolog...t-144.html<br />
<br />
Institute und Forschungseinrichtungen für Soziologie in Deutschland<br />
http://www.soziologie-forum.com/institut...-t-19.html]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist Joachim Stiller Troll oder nimmt er sich am Ende selber ernst?]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=661</link>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:13:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=661</guid>
			<description><![CDATA[Gruß Toni Darmstadt-Wixhausen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gruß Toni Darmstadt-Wixhausen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soz. Ungleichheit - Aktuelle Debatten]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=659</link>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:41:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=659</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin grad auf der Suche nach neueren und aktuellen Themen, die derzeit in der Ungleichheitsforschung diskutiert werden. Was sind derzeit aktuelle Debatten, neben den gängigen Themen wie z.B. zu Bildung und Migration. Ich habe bereits einen Blick in die Fachzeitschriften geworfen, aber dort finde ich weitestgehend die "bekannten" Themen, die auch in den Einführungsbüchern zu finden sind.  <br />
Ich finde es als Student recht schwierig auszumachen, was an neueren Themen derzeit diskutiert wird. Deshalb wollte ich mal nachfragen, was so die aktuellen Diskurse sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin grad auf der Suche nach neueren und aktuellen Themen, die derzeit in der Ungleichheitsforschung diskutiert werden. Was sind derzeit aktuelle Debatten, neben den gängigen Themen wie z.B. zu Bildung und Migration. Ich habe bereits einen Blick in die Fachzeitschriften geworfen, aber dort finde ich weitestgehend die "bekannten" Themen, die auch in den Einführungsbüchern zu finden sind.  <br />
Ich finde es als Student recht schwierig auszumachen, was an neueren Themen derzeit diskutiert wird. Deshalb wollte ich mal nachfragen, was so die aktuellen Diskurse sind.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschlussarbeit beim Unternehmen vs. Thema des Profs vs eigenes Thema]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=658</link>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 23:06:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=658</guid>
			<description><![CDATA[Stehe momentan vor meiner Abschlussarbeit.<br />
Nun ist die Frage: <br />
<br />
Abschlussarbeit bei einem Unternehmen schreiben<br />
<br />
oder<br />
<br />
Thema von einem Professor geben lassen<br />
<br />
oder<br />
<br />
Thema komplett selbst aussuchen? <br />
<br />
<br />
Wo seht ihr die Vor- und Nachteile?<br />
<br />
Hier mal ein paar Gedanken von mir:<br />
<br />
Unternehmen<br />
++ Chance auf Job im Unternehmen<br />
+ praxisrelevantes Thema<br />
+ evtl. aktuelle Daten aus dem Unternehmen, die verwendet werden können<br />
- Thema gefällt Prof evtl. nicht, dadurch schlechtere Note<br />
- Profs sagen eher, dass sie keine Zeit dafür hätten als bei Themen zu ihrer eigenen Forschung<br />
<br />
Thema vom Prof<br />
++ Thema gefällt Prof, dadurch bessere Note<br />
+ Teilhabe an aktueller Forschung<br />
- kein Vorteil für die Wirtschaft<br />
<br />
Eigenes Thema<br />
++ Höchste Motivation beim Schreiben, weil höchstes Interesse am Thema<br />
- Stress beim Thema Aussuchen: die Qual der Wahl<br />
- Thema gefällt Prof evtl. nicht, dadurch schlechtere Note<br />
- kein Vorteil für die Wirtschaft<br />
<br />
Erwähnen sollte ich vielleicht noch, dass eher anstrebe, in der Wirtschaft unterzukommen als in der Uni (und halte es davon abgesehen auch auf Dauer für wahrscheinlicher - ausgehend von einem Lohn, von dem man gut leben kann).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stehe momentan vor meiner Abschlussarbeit.<br />
Nun ist die Frage: <br />
<br />
Abschlussarbeit bei einem Unternehmen schreiben<br />
<br />
oder<br />
<br />
Thema von einem Professor geben lassen<br />
<br />
oder<br />
<br />
Thema komplett selbst aussuchen? <br />
<br />
<br />
Wo seht ihr die Vor- und Nachteile?<br />
<br />
Hier mal ein paar Gedanken von mir:<br />
<br />
Unternehmen<br />
++ Chance auf Job im Unternehmen<br />
+ praxisrelevantes Thema<br />
+ evtl. aktuelle Daten aus dem Unternehmen, die verwendet werden können<br />
- Thema gefällt Prof evtl. nicht, dadurch schlechtere Note<br />
- Profs sagen eher, dass sie keine Zeit dafür hätten als bei Themen zu ihrer eigenen Forschung<br />
<br />
Thema vom Prof<br />
++ Thema gefällt Prof, dadurch bessere Note<br />
+ Teilhabe an aktueller Forschung<br />
- kein Vorteil für die Wirtschaft<br />
<br />
Eigenes Thema<br />
++ Höchste Motivation beim Schreiben, weil höchstes Interesse am Thema<br />
- Stress beim Thema Aussuchen: die Qual der Wahl<br />
- Thema gefällt Prof evtl. nicht, dadurch schlechtere Note<br />
- kein Vorteil für die Wirtschaft<br />
<br />
Erwähnen sollte ich vielleicht noch, dass eher anstrebe, in der Wirtschaft unterzukommen als in der Uni (und halte es davon abgesehen auch auf Dauer für wahrscheinlicher - ausgehend von einem Lohn, von dem man gut leben kann).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe! Auswertung Qualitative Inhaltsanalyse/Mayring/BA-Thesis]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=657</link>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:36:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=657</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forenmitglieder,<br />
<br />
ich sitze zur Zeit an meiner BA-Thesis und versuche nun knapp 20 Interviews auszuwerten. Es geht um die Fragestellung, wie und wonach jeweils die Berufsgruppe A bzw B in einer beruflichen Intervention entscheidet.<br />
Ich habe für die Berufsgruppe A bereits 6 Kategorien identifizieren können bzw insgesamt 11 Unterkategorien.<br />
Nun habe ich eine Frage zum weiteren Vorgehen: und zwar zeichnet sich ab, dass Berufgruppe B auch nach den 11 gefundenen Unterkategorien entscheidet - jedoch mit einer stark verlagerten Gewichtung.<br />
Wie kann ich diese Verlagerung nun verdeutlichen? Ist eine skalierende Ketegorisierung angezeigt?<br />
Das ist meine erste "richtige" qualitative Inhaltsanalyse und ich möchte sie auch wirklich gut machen. Leider hatten wir fast keinerlei Berührung mit "Methodik" im Studium (studiere Pflegewissenschaften). Wenn Ihr ander Ideen oder Anregungen habt - bitte postet sie! Ich danke Euch!! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forenmitglieder,<br />
<br />
ich sitze zur Zeit an meiner BA-Thesis und versuche nun knapp 20 Interviews auszuwerten. Es geht um die Fragestellung, wie und wonach jeweils die Berufsgruppe A bzw B in einer beruflichen Intervention entscheidet.<br />
Ich habe für die Berufsgruppe A bereits 6 Kategorien identifizieren können bzw insgesamt 11 Unterkategorien.<br />
Nun habe ich eine Frage zum weiteren Vorgehen: und zwar zeichnet sich ab, dass Berufgruppe B auch nach den 11 gefundenen Unterkategorien entscheidet - jedoch mit einer stark verlagerten Gewichtung.<br />
Wie kann ich diese Verlagerung nun verdeutlichen? Ist eine skalierende Ketegorisierung angezeigt?<br />
Das ist meine erste "richtige" qualitative Inhaltsanalyse und ich möchte sie auch wirklich gut machen. Leider hatten wir fast keinerlei Berührung mit "Methodik" im Studium (studiere Pflegewissenschaften). Wenn Ihr ander Ideen oder Anregungen habt - bitte postet sie! Ich danke Euch!! :)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entwurf einer alternativen Theorie sozialer Systeme]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=656</link>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:54:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=656</guid>
			<description><![CDATA[Also, mein Entwurf einer alternativen Theorie sozialer Systeme ist jetzt fertig. Sie fersteht sich unbedingt als strukturalistische Theorie. Ich füge sie eben ala Anhang an. Vielleicht schaut Ihr Euch dien Text ja mal eben an... Gruß Joachim Stiller Münster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also, mein Entwurf einer alternativen Theorie sozialer Systeme ist jetzt fertig. Sie fersteht sich unbedingt als strukturalistische Theorie. Ich füge sie eben ala Anhang an. Vielleicht schaut Ihr Euch dien Text ja mal eben an... Gruß Joachim Stiller Münster]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[weber paradigma]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=655</link>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:46:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=655</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich studiere Kulturwissenschaften und muss mich in diesem Rahmen mit dem Max-Weber-Paradigma beschäftigen. Der Text, der mir Probleme macht, ist "Eigenart und Potenzial des Weber-Paradigmas" von R. Lepsius in "Das Weber-Paradigma". Soweit ich ihn verstehe, sieht Lepsius in Webers Forschungsprogramm großes Potenzial für die gegenwärtigen SoWi. Die letzten Sätze des Textes bleiben aber etwas unverständlich für mich: <br />
"Das humanistische Pathos, das von Weber ausgeht, entfacht die fortbestehende Faszination seines Werkes. So unerlässlich die beständige Vermessung des sozialen Lebens in immer neuen empirischen Untersuchungen ist, dies sollte nicht zu einer Fragmentierung des Erkenntniswertes der einzelnen Tatsachen führen. Schließlich haben wir inzwischen die Erfahrung des nationalsozialistischen Gefolgsmannes, des kommunistischen Parteigängers und des fundamentalistischen Terroristen gemacht."<br />
Kennt sich irgendjemand aus mit der Thematik? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was für einen Erkenntniswert hat denn die Tatsache, dass wir inzwischen die Erfahrung von NS-Gefolgsmännern etc. gemacht haben?<br />
Für Meinungen und Interpretationshilfen wäre ich sehr dankbar.<br />
Gruß,<br />
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich studiere Kulturwissenschaften und muss mich in diesem Rahmen mit dem Max-Weber-Paradigma beschäftigen. Der Text, der mir Probleme macht, ist "Eigenart und Potenzial des Weber-Paradigmas" von R. Lepsius in "Das Weber-Paradigma". Soweit ich ihn verstehe, sieht Lepsius in Webers Forschungsprogramm großes Potenzial für die gegenwärtigen SoWi. Die letzten Sätze des Textes bleiben aber etwas unverständlich für mich: <br />
"Das humanistische Pathos, das von Weber ausgeht, entfacht die fortbestehende Faszination seines Werkes. So unerlässlich die beständige Vermessung des sozialen Lebens in immer neuen empirischen Untersuchungen ist, dies sollte nicht zu einer Fragmentierung des Erkenntniswertes der einzelnen Tatsachen führen. Schließlich haben wir inzwischen die Erfahrung des nationalsozialistischen Gefolgsmannes, des kommunistischen Parteigängers und des fundamentalistischen Terroristen gemacht."<br />
Kennt sich irgendjemand aus mit der Thematik? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was für einen Erkenntniswert hat denn die Tatsache, dass wir inzwischen die Erfahrung von NS-Gefolgsmännern etc. gemacht haben?<br />
Für Meinungen und Interpretationshilfen wäre ich sehr dankbar.<br />
Gruß,<br />
Eva]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Max Weber einfach]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=654</link>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 03:13:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=654</guid>
			<description><![CDATA[So, hier nun mal für Studienanfänger Max Weber einfach: http://soziologe.square7.ch/wp/2012/03/m...che-ethik/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, hier nun mal für Studienanfänger Max Weber einfach: http://soziologe.square7.ch/wp/2012/03/m...che-ethik/]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wissenschaftliches Projekt]]></title>
			<link>http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=653</link>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:52:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.soziologie-forum.com/showthread.php?tid=653</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin neu hier und habe eine Frage zu einem Projekt, dass ich gerade durchführe (ich hoffe die Frage ist nicht zu lächerlich)...<br />
<br />
ich mache eine qualitative Befragung, es sind problemzentrierte Leitfadeninterviews (halb-standartisiert) und ich habe nach langer Literaturrecherche immer noch keine Ahnung, wie ich meine Gespräche, die ich dann noch transkribiere, auswerten soll.<br />
<br />
Ich weiß, es gibt versch. Ansätze, wie z.B. die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, aber keines passt so genau (vermutlich ist das auch utopisch).<br />
<br />
Wichtig ist: dass der Inhalt erfasst wird, es geht um die einzelnen Themenschwerpunkte, die ich vorgebe, und die Meinungen der Interviewten. Alles andere ist eigentlich nebensächlich. Ob ich den tieferen Sinn dann noch interpretieren soll ist auch unklar.<br />
<br />
Hat jemand "die Auswertungsmethode" für meine Interviews?<br />
Oder wenigstens einen Vorschlag, was ganz gut passen würde?<br />
<br />
Danke schonmal<br />
<br />
Nana]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin neu hier und habe eine Frage zu einem Projekt, dass ich gerade durchführe (ich hoffe die Frage ist nicht zu lächerlich)...<br />
<br />
ich mache eine qualitative Befragung, es sind problemzentrierte Leitfadeninterviews (halb-standartisiert) und ich habe nach langer Literaturrecherche immer noch keine Ahnung, wie ich meine Gespräche, die ich dann noch transkribiere, auswerten soll.<br />
<br />
Ich weiß, es gibt versch. Ansätze, wie z.B. die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, aber keines passt so genau (vermutlich ist das auch utopisch).<br />
<br />
Wichtig ist: dass der Inhalt erfasst wird, es geht um die einzelnen Themenschwerpunkte, die ich vorgebe, und die Meinungen der Interviewten. Alles andere ist eigentlich nebensächlich. Ob ich den tieferen Sinn dann noch interpretieren soll ist auch unklar.<br />
<br />
Hat jemand "die Auswertungsmethode" für meine Interviews?<br />
Oder wenigstens einen Vorschlag, was ganz gut passen würde?<br />
<br />
Danke schonmal<br />
<br />
Nana]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
